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	<title>Kommentare f&#252;r Mitteldeutsche Kirchenzeitungen</title>
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	<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de</link>
	<description>Gemeinsames Portal von „Glaube + Heimat“ und „Der Sonntag“</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 08:59:54 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu »… und die alten Lieder singen« von D. Steiner</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/08/26/%c2%bb%e2%80%a6-und-die-alten-lieder-singen%c2%ab/comment-page-1/#comment-1627</link>
		<dc:creator>D. Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:59:54 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich muss der Staat dann auch mehr in die Pflicht genommen werden.
In den Staaten gibt es an jeder Ecke ne Kirche - und die finanzieren sich auch.
Also braucht es nur Mut und natürlich Weisheit, welche Aufgaben fallen gelassen werden müssen- und eine Konzentration auf das Wesentliche: Evangeliumsverkündigung, Armenfürsorge und Mission.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich muss der Staat dann auch mehr in die Pflicht genommen werden.<br />
In den Staaten gibt es an jeder Ecke ne Kirche &#8211; und die finanzieren sich auch.<br />
Also braucht es nur Mut und natürlich Weisheit, welche Aufgaben fallen gelassen werden müssen- und eine Konzentration auf das Wesentliche: Evangeliumsverkündigung, Armenfürsorge und Mission.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selig sind, die anders handeln von Eine Vision in Worte gefasst » Bergpredigt, Margot Käßmann, Seligpreisung » Mitteldeutsche Kirchenzeitungen</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/09/03/selig-sind-die-anders-handeln/comment-page-1/#comment-1616</link>
		<dc:creator>Eine Vision in Worte gefasst » Bergpredigt, Margot Käßmann, Seligpreisung » Mitteldeutsche Kirchenzeitungen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:00:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=2113#comment-1616</guid>
		<description>[...] Teil 2 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Teil 2 [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Vision in Worte gefasst von Selig sind, die anders handeln » » Mitteldeutsche Kirchenzeitungen</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/08/26/eine-vision-in-worte-gefasst/comment-page-1/#comment-1615</link>
		<dc:creator>Selig sind, die anders handeln » » Mitteldeutsche Kirchenzeitungen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:57:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] von Eine Vision in Worte gefasst) Margot Käßmann ist Pfarrerin der hannoverschen Landeskirche und ehemalige Ratsvorsitzende der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von Eine Vision in Worte gefasst) Margot Käßmann ist Pfarrerin der hannoverschen Landeskirche und ehemalige Ratsvorsitzende der [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »… und die alten Lieder singen« von Lutz Schuster</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/08/26/%c2%bb%e2%80%a6-und-die-alten-lieder-singen%c2%ab/comment-page-1/#comment-1614</link>
		<dc:creator>Lutz Schuster</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:43:33 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Sohn T. wird viel Kirchensteuer vom Staat abgezogen obwohl  er nie in die Kirche geht. Wenn hier jetzt auch von Lesern des Sonntags vorgeschlagen wird,  dass wir eine  staatliche Bindung nicht mehr wollen,  also auch  sein  Kirchenbeitrag einsammeln für uns nicht –  wird die Kirche von solchen  Kirchenmitgliedern wie meinen  Sohn T.  kaum noch etwas bekommen.  
Solche sogenannten „Karteileichen“ wie er gibt es sehr viele, besonders auch in den alten Bundesländern.  Aufforderung zu  mehr  Kollekte geben oder höhere „Kirchgeldbescheide“ würden den Verlust der staatlichen Kirchensteuer daher niemals ersetzen können.  Wer Trennung der Kirche von Staat von unsere  kirchlichen Seite aus bejaht  muss daher  vorrangig auch einen Vorschlag machen, wie er denn unsere Kirchgemeinden finanzieren will.  Ansonsten ist jeder solcher  Trennungsvorschläge  von unserer Seite aus nur Kaspertheater, Herr Harald Heidenreich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Sohn T. wird viel Kirchensteuer vom Staat abgezogen obwohl  er nie in die Kirche geht. Wenn hier jetzt auch von Lesern des Sonntags vorgeschlagen wird,  dass wir eine  staatliche Bindung nicht mehr wollen,  also auch  sein  Kirchenbeitrag einsammeln für uns nicht –  wird die Kirche von solchen  Kirchenmitgliedern wie meinen  Sohn T.  kaum noch etwas bekommen.<br />
Solche sogenannten „Karteileichen“ wie er gibt es sehr viele, besonders auch in den alten Bundesländern.  Aufforderung zu  mehr  Kollekte geben oder höhere „Kirchgeldbescheide“ würden den Verlust der staatlichen Kirchensteuer daher niemals ersetzen können.  Wer Trennung der Kirche von Staat von unsere  kirchlichen Seite aus bejaht  muss daher  vorrangig auch einen Vorschlag machen, wie er denn unsere Kirchgemeinden finanzieren will.  Ansonsten ist jeder solcher  Trennungsvorschläge  von unserer Seite aus nur Kaspertheater, Herr Harald Heidenreich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »… und die alten Lieder singen« von Claudia Z.</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/08/26/%c2%bb%e2%80%a6-und-die-alten-lieder-singen%c2%ab/comment-page-1/#comment-1592</link>
		<dc:creator>Claudia Z.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:16:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1996#comment-1592</guid>
		<description>Was musste man in der Thüringer Allgemeinen lesen? Carsten Schneider verlegt seinen Hauptwohnsitz mit seiner kompletten Familie nach Potsdam. Wohin soll das noch führen? Jetzt verlassen auch noch unsere Top-Männer mit ihren Top-Gehältern unser kleines Bundesland. Nicht, dass ich morgen früh aufwache und ich hock hier alleine rum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was musste man in der Thüringer Allgemeinen lesen? Carsten Schneider verlegt seinen Hauptwohnsitz mit seiner kompletten Familie nach Potsdam. Wohin soll das noch führen? Jetzt verlassen auch noch unsere Top-Männer mit ihren Top-Gehältern unser kleines Bundesland. Nicht, dass ich morgen früh aufwache und ich hock hier alleine rum.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Berührt – an Körper und Geist von Franz Josef Neffe</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/08/20/beruhrt-%e2%80%93-an-korper-und-geist/comment-page-1/#comment-1578</link>
		<dc:creator>Franz Josef Neffe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 20:40:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1968#comment-1578</guid>
		<description>Jesus hat gepredigt und geheilt. Wir sollten es ihm gleich und noch größere Dinge tun, aber es scheint uns zu riskant, uns zu blamieren; wir predigen lieber mehr, dann meinen wir den Auftrag des Heilens verdrängen zu können. 
Ein Salbungsgottesdienst ist immerhin schon mal ein Anfang, für Gott ein ungewohntes Risiko einzugehen. Warum bitten wir im Gottesdienst nicht um Heilung? Warum legen wir nicht - ganz unspektakulär - die Hände auf und sagen der verdürstenden Seele einige achtsame Worte der Liebe und Anerkennung?
Muss ich - wie vor 90 Jahren E.Coué - den Leuten im VHS- oder Wirtshaus-Saal die GÜTE ihrer göttlichen Begabungen bestätigen und damit diesen Begabungen die Kraft geben, die sie brauchen um aktiv zu werden? Wäre das nicht ureigentlich die Aufgabe jedes Dieners Gottes? Es geht nicht darum, dass man so zum Beispiel auf einfachste Weise Schmerzen lösen kann. Es geht darum, eine echte Gotteserfahrung zu vermitteln, an der sichtbar wird, dass und wie tiefgriefend und umfassend die göttliche Schöpfung funktioniert. Die mächtigen seelischen und körperlichen Umwandlungen geschehen auch nicht, weil jemand so toll zaubern kann, sondern weil jemand bereit ist, den göttlichen Lebenskräften zu dienen. Wann also erleben wir diesen Dienst überall? Es geht nicht um die äußere Inszenierung, es geht um die innere Demut, mit der wir unseren glöttlichen Grundpflichten nachzukommen haben. Es steht uns nicht zu, uns mit weniger als dem zu bescheiden, was die göttliche Schöpfung für uns bereithält. Wirkliche Bescheidenheit ist, sich in die tatsächliche Größe der göttlichen Schöpfung zu bescheiden und sie zu beanspruchen. Es ist ein Frevel, sich kleiner zu machen oder zu halten als Gott einen gemacht hat. Also sprechen wir nur ein Wort, so wird unsere Seele gesund! Ich freue mich darauf.
Franz Josef Neffe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jesus hat gepredigt und geheilt. Wir sollten es ihm gleich und noch größere Dinge tun, aber es scheint uns zu riskant, uns zu blamieren; wir predigen lieber mehr, dann meinen wir den Auftrag des Heilens verdrängen zu können.<br />
Ein Salbungsgottesdienst ist immerhin schon mal ein Anfang, für Gott ein ungewohntes Risiko einzugehen. Warum bitten wir im Gottesdienst nicht um Heilung? Warum legen wir nicht &#8211; ganz unspektakulär &#8211; die Hände auf und sagen der verdürstenden Seele einige achtsame Worte der Liebe und Anerkennung?<br />
Muss ich &#8211; wie vor 90 Jahren E.Coué &#8211; den Leuten im VHS- oder Wirtshaus-Saal die GÜTE ihrer göttlichen Begabungen bestätigen und damit diesen Begabungen die Kraft geben, die sie brauchen um aktiv zu werden? Wäre das nicht ureigentlich die Aufgabe jedes Dieners Gottes? Es geht nicht darum, dass man so zum Beispiel auf einfachste Weise Schmerzen lösen kann. Es geht darum, eine echte Gotteserfahrung zu vermitteln, an der sichtbar wird, dass und wie tiefgriefend und umfassend die göttliche Schöpfung funktioniert. Die mächtigen seelischen und körperlichen Umwandlungen geschehen auch nicht, weil jemand so toll zaubern kann, sondern weil jemand bereit ist, den göttlichen Lebenskräften zu dienen. Wann also erleben wir diesen Dienst überall? Es geht nicht um die äußere Inszenierung, es geht um die innere Demut, mit der wir unseren glöttlichen Grundpflichten nachzukommen haben. Es steht uns nicht zu, uns mit weniger als dem zu bescheiden, was die göttliche Schöpfung für uns bereithält. Wirkliche Bescheidenheit ist, sich in die tatsächliche Größe der göttlichen Schöpfung zu bescheiden und sie zu beanspruchen. Es ist ein Frevel, sich kleiner zu machen oder zu halten als Gott einen gemacht hat. Also sprechen wir nur ein Wort, so wird unsere Seele gesund! Ich freue mich darauf.<br />
Franz Josef Neffe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Vision in Worte gefasst von Franz Josef Neffe</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/08/26/eine-vision-in-worte-gefasst/comment-page-1/#comment-1577</link>
		<dc:creator>Franz Josef Neffe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 20:20:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=2027#comment-1577</guid>
		<description>In Schweinfurt hat die St.Michaels Kirchen die Seligpreisungen Jesu in ihren neuen Fenstern thematisiert; der Pfr. Roland Breitenbaxch hat ein fgeines Buch dazu herausgegeben, von dem ich mich - es mussten ein paar mehr sein - zu 12 päd. Seligpreisungen hinreißen ließ. Ganz klar provozieren die Seligpreisungen dazu, unsere göttlichen Talente hier und jetzt auszugraben, damit wir das Leben nicht verwirken sondern verwirklichen.

12 pädagogische Seligpreisungen   (Entwurf)

Selig die Kinder, die wir Autisten nennen, denn sie spiegeln uns wie stereotyp sture Maschinen wir geworden sind!

Selig die Kinder, die wir Legastheniker nennen, denn sie zeigen uns, dass man von und mit uns nicht schreiben lernen kann!

Selig die Kinder, denen wir Dyskalkulie zuschreiben, sie zeigen uns, dass man mit uns nicht rechnen kann!

Selig die Kinder, denen wir ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) diagnostizie-ren, denn sie zeigen uns, dass wir unsere Aufmerksamkeit und Energie an Defizi-te verschwenden statt an Wachstumspotentiale!

Selig die Kinder, die wir hyperaktiv nennen, denn sie zeigen uns, dass wir und un-sere Vorgaben zum aus der Haut Fahren sind!

Selig die Kinder, die wir geistigbehindert nennen, denn sie zeigen uns, wie viele Hindernisse wir in unserem Kleingeist noch nicht beseitigt haben!

Selig die Kinder, die wir lernbehindert nennen; sie zeigen uns, welche Hindernis-se das sind, was wir für sie als Lernen zurechtgeschustert haben!

Selig die Kinder, die wir verhaltensgestört nennen! Mögen sie sich weiterhin durch unsere plumpen Versuche, sie zu verhalten, nicht stören lassen!

Selig die Kinder, die wir schwererziehbar nennen! Sie spiegeln uns, dass unsere Schwer-Erziehung mit Druck in Wirklichkeit Erdrückung ist!

Selig die Kinder, die wir als auffällig bezeichnen! Sie spiegeln uns, wie lange und stur wir schon nicht bereit waren, uns was auffallen zu lassen!

Selig die Kinder, die wir als sprachbehindert etikettieren, sie spiegeln uns, dass wir es noch nicht geschafft haben, kein Sprechhindernis für sie zu sein!

Selig die Kinder, die unfolgsam sind! Sie machen uns darauf aufmerksam, wie wir selbst in unserer Entwicklung feststecken. Wie soll man jemand folgen können, der selbst nicht vom Fleck kommt?

Franz Josef Neffe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Schweinfurt hat die St.Michaels Kirchen die Seligpreisungen Jesu in ihren neuen Fenstern thematisiert; der Pfr. Roland Breitenbaxch hat ein fgeines Buch dazu herausgegeben, von dem ich mich &#8211; es mussten ein paar mehr sein &#8211; zu 12 päd. Seligpreisungen hinreißen ließ. Ganz klar provozieren die Seligpreisungen dazu, unsere göttlichen Talente hier und jetzt auszugraben, damit wir das Leben nicht verwirken sondern verwirklichen.</p>
<p>12 pädagogische Seligpreisungen   (Entwurf)</p>
<p>Selig die Kinder, die wir Autisten nennen, denn sie spiegeln uns wie stereotyp sture Maschinen wir geworden sind!</p>
<p>Selig die Kinder, die wir Legastheniker nennen, denn sie zeigen uns, dass man von und mit uns nicht schreiben lernen kann!</p>
<p>Selig die Kinder, denen wir Dyskalkulie zuschreiben, sie zeigen uns, dass man mit uns nicht rechnen kann!</p>
<p>Selig die Kinder, denen wir ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) diagnostizie-ren, denn sie zeigen uns, dass wir unsere Aufmerksamkeit und Energie an Defizi-te verschwenden statt an Wachstumspotentiale!</p>
<p>Selig die Kinder, die wir hyperaktiv nennen, denn sie zeigen uns, dass wir und un-sere Vorgaben zum aus der Haut Fahren sind!</p>
<p>Selig die Kinder, die wir geistigbehindert nennen, denn sie zeigen uns, wie viele Hindernisse wir in unserem Kleingeist noch nicht beseitigt haben!</p>
<p>Selig die Kinder, die wir lernbehindert nennen; sie zeigen uns, welche Hindernis-se das sind, was wir für sie als Lernen zurechtgeschustert haben!</p>
<p>Selig die Kinder, die wir verhaltensgestört nennen! Mögen sie sich weiterhin durch unsere plumpen Versuche, sie zu verhalten, nicht stören lassen!</p>
<p>Selig die Kinder, die wir schwererziehbar nennen! Sie spiegeln uns, dass unsere Schwer-Erziehung mit Druck in Wirklichkeit Erdrückung ist!</p>
<p>Selig die Kinder, die wir als auffällig bezeichnen! Sie spiegeln uns, wie lange und stur wir schon nicht bereit waren, uns was auffallen zu lassen!</p>
<p>Selig die Kinder, die wir als sprachbehindert etikettieren, sie spiegeln uns, dass wir es noch nicht geschafft haben, kein Sprechhindernis für sie zu sein!</p>
<p>Selig die Kinder, die unfolgsam sind! Sie machen uns darauf aufmerksam, wie wir selbst in unserer Entwicklung feststecken. Wie soll man jemand folgen können, der selbst nicht vom Fleck kommt?</p>
<p>Franz Josef Neffe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »… und die alten Lieder singen« von Audiogeräte und Fernseher &#187; Blog Archive &#187; Musik-Software f</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/08/26/%c2%bb%e2%80%a6-und-die-alten-lieder-singen%c2%ab/comment-page-1/#comment-1573</link>
		<dc:creator>Audiogeräte und Fernseher &#187; Blog Archive &#187; Musik-Software f</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:39:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1996#comment-1573</guid>
		<description>[...] … und die alten Lieder singen« » Carsten Schneider, Kirche und &#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] … und die alten Lieder singen« » Carsten Schneider, Kirche und &#8230; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »… und die alten Lieder singen« von Jens Niklaus</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/08/26/%c2%bb%e2%80%a6-und-die-alten-lieder-singen%c2%ab/comment-page-1/#comment-1564</link>
		<dc:creator>Jens Niklaus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 18:54:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1996#comment-1564</guid>
		<description>Der Aufsatz von Petra Grimm-Benne besteht fast ausschließlich aus Zirkelschlüssen und Scheinargumenten. Der Satz &quot;Die Trennung von Staat und Kirche wird also erlebt und gelebt.&quot; wird durch absolut nichts unterlegt und bleibt damit eine hohle Phrase. Die Wirklichkeit sieht anders aus, was Carsten Schneider mit dem einen Beispiel der katholisch-theologische Fakultät an der Universität Erfurt nur anreißt. 

Völlig unverständlich bleibt mir auch die Schlussfolgerung, es sei &quot;die Pflicht des Staates, dafür zu sorgen, dass jeder seinem Glauben nachgehen kann. Insofern ist sehr wohl richtig, an den Schulen Religionsunterricht zu halten&quot;. Warum um alles in der Welt sollte jemand seinem Glauben nicht nachgehen können, wenn es an den Schulen keinen Religionsunterricht gíbt? Oder können die Konfessionen, deren Religionsunterricht nicht an den Schulen angeboten werden, ihrem Glauben dadurch nicht nachgehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsatz von Petra Grimm-Benne besteht fast ausschließlich aus Zirkelschlüssen und Scheinargumenten. Der Satz &#8220;Die Trennung von Staat und Kirche wird also erlebt und gelebt.&#8221; wird durch absolut nichts unterlegt und bleibt damit eine hohle Phrase. Die Wirklichkeit sieht anders aus, was Carsten Schneider mit dem einen Beispiel der katholisch-theologische Fakultät an der Universität Erfurt nur anreißt. </p>
<p>Völlig unverständlich bleibt mir auch die Schlussfolgerung, es sei &#8220;die Pflicht des Staates, dafür zu sorgen, dass jeder seinem Glauben nachgehen kann. Insofern ist sehr wohl richtig, an den Schulen Religionsunterricht zu halten&#8221;. Warum um alles in der Welt sollte jemand seinem Glauben nicht nachgehen können, wenn es an den Schulen keinen Religionsunterricht gíbt? Oder können die Konfessionen, deren Religionsunterricht nicht an den Schulen angeboten werden, ihrem Glauben dadurch nicht nachgehen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »… und die alten Lieder singen« von Harald Heidenreich</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/08/26/%c2%bb%e2%80%a6-und-die-alten-lieder-singen%c2%ab/comment-page-1/#comment-1563</link>
		<dc:creator>Harald Heidenreich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 18:11:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1996#comment-1563</guid>
		<description>Klare Trennung von Staat und Kirche, das wird langsam höchste Zeit. Dies anzuschieben sollte aber nicht aus den Reihen der &quot;Heiden&quot; kommen, sondern aus den Reihen der Kirche selbst. Als &quot;Staatskirche&quot; hat Kirche zwar weltliche Macht und Einfluß, aber was soll sie damit. Mit der Austufung zur Staatrelegion unter Konstantin wurde sie zum Machtinstrument der herschenden Klasse. Sie soll aber für die geringsten Brüder da sein. Sicherlich kann sie als &quot;Staatskirche&quot; Kompromisse auch zum scheinbaren Nutzen schließen, aber zu Jesus gibt es keine Alternative. Kirche hat klar Position zu beziehen und zwar für den Menschen, nicht für die Macht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klare Trennung von Staat und Kirche, das wird langsam höchste Zeit. Dies anzuschieben sollte aber nicht aus den Reihen der &#8220;Heiden&#8221; kommen, sondern aus den Reihen der Kirche selbst. Als &#8220;Staatskirche&#8221; hat Kirche zwar weltliche Macht und Einfluß, aber was soll sie damit. Mit der Austufung zur Staatrelegion unter Konstantin wurde sie zum Machtinstrument der herschenden Klasse. Sie soll aber für die geringsten Brüder da sein. Sicherlich kann sie als &#8220;Staatskirche&#8221; Kompromisse auch zum scheinbaren Nutzen schließen, aber zu Jesus gibt es keine Alternative. Kirche hat klar Position zu beziehen und zwar für den Menschen, nicht für die Macht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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