Der gekittete Kelch

1. August 2017 von Gemeinsame Redaktion  
Abgelegt unter Glaube und Alltag

Erfahrung: Eine katholische Redakteurin besucht einen evangelischen Gottesdienst.

Wie gut, dass es dieses Lutherjahr gibt! Wäre ich sonst an einem sonnigen Maimorgen in eine Uniklinik gefahren, um dort an einem evangelischen Gottesdienst teilzunehmen? Nein. Dabei war das so eine tiefe und gute Erfahrung. Es ist so: Ich war schon recht oft in evangelischen Gottesdiensten. Sie haben manche Vorzüge, von denen mich einige regelrecht begeistern.

Im evangelischen Gottesdienst werden die Lieder häufig in ganzer Länge gesungen, mit den Texten wunderbarer Dichter wie Andreas Gryphius und Paul Gerhardt. Das ist auch an diesem Morgen im Gottesdienst so. Diesmal heißt der mir unbekannte Dichter Johann Jakob Rambach, und wir sechs Gottesdienstteilnehmer singen »Ich bin getauft auf deinen Namen« von 1735.

Wie viele Menschen in den Krankenzimmern, in die der Gottesdienst übertragen wird, mitsingen und -beten, wissen wir nicht. Die mir fremden Verse ergreifen mich: »Mein treuer Gott, auf deiner Seite/bleibt dieser Bund wohl feste stehn;/wenn aber ich ihn überschreite,/so lass mich nicht verloren gehn;/nimm mich, dein Kind, zu Gnaden an,/wenn ich hab einen Fall getan.«

Für mich als Frau ist es immer ein Erlebnis, eine Frau als Pfarrerin am Altar zu erleben, und das ist auch heute so. Die Pfarrerin ist so überzeugend. Sie hat diese ausgebildete Stimme der evangelischen Pastoren, die zugleich rollenbewusst ist und variabel. Sie spricht einen fröhlich an zur Begrüßung, sanft und innig im Gebet, deutlich und klar in der Predigt.

Ihre Worte drehen sich heute um das Werdenlassen, darum, dass die Menschen nicht alles selbst lösen können, sondern Erlöste sind, von der Taufe an. Und wenn sie sich mit Rainer Maria Rilke darauf bezieht, dass alles »ausgetragen – und dann geboren ist«, so höre ich das einfach gern aus dem Mund einer Mutter, die weiß, wovon sie spricht.

Noch etwas Wunderbares im evangelischen Gottesdienst, auf das ich mich immer schon freue, ist der Spruch nach der Predigt. Wenn die Diener des Wortes zu Ende gesprochen haben, nach ihren Höhenflügen des Geistes und der Rede, dann sagen sie im evangelischen Gottesdienst immer: »Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Jesus Christus.«

Das ist, lerne ich jetzt, ein Zitat aus dem Brief des Paulus an die Philipper. Wie schön ist diese rituell wiederholte Einsicht, dass es etwas gibt, das die Vernunft auch der klügsten Rede und Predigt übersteigt.

Mir fällt es also gar nicht schwer, viel Gutes über den evangelischen Gottesdienst zu sagen. Ich mag auch die klare Aufgeräumtheit des Kirchenraums.

Leise irritiert mich, dass die mir gewohnten beiden Lesungen fehlen. Interessant: Das Evangelium wird von einer ehrenamtlichen Dame vorgetragen. Zu den Einsetzungsworten beim Abendmahl geht es mir zu rasch. Was wieder schön ist: wie die Gläubigen einen Kreis bilden und gemeinsam das Abendmahl empfangen.

Als ich genauer auf den großen Keramikkelch schaue, bin ich wie vom Schlag gerührt: Der ist ja geflickt! Der war in Scherben und wurde gekittet! In meinem katholischen Kopf arbeitet es heftig: Was für ein Symbol für eine Gabe, die aus dem Sterben und Auferstehen kommt! Aber auch: Wie können sie nur! Ist es ihnen nicht einen neuen Kelch wert, das Wertvollste? Und dann: Aber in der japanischen Keramik gibt es das auch: Gerade das wieder Geheilte mit seinen sichtbaren Rissen wird am höchsten geschätzt. Und am Ende: Ja, dieser Kelch steht für uns, für uns als Evangelische und Katholiken. Wir lagen in Scherben und werden wieder zusammengefügt. Dann sind wir eins aus vielen Stücken.

Ruth Lehnen

Die Autorin ist stellvertretende Redaktionsleiterin der katholischen Kirchenzeitungen für die Bistümer Fulda, Limburg und Mainz.

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Reaktionen unserer Leser

64 Lesermeinungen zu “Der gekittete Kelch”
  1. Leser sagt:

    Gert Flessing sagt:
    15. August 2017 um 08:10
    Lieber Gert, da auch das der großen Löschaktion zum Opfer gefallen ist, hier ein neuer Versuch:
    Lassen wir mal Herrn Uhrmachers qualifizierte Bermerkung außer acht und konzentrieren uns auf das Wesentliche.
    Ich habe gegen Kaligraphie absolut nichts. Sie ist eine hohe Kunst. Nach Istanbul würde ich deshalb trotzdem (auch grundsätzlich nicht, weil ich die “bomben Stimmung” nicht brauche!) nicht fahren. Ich habe den Verdacht, den Britta ja fast bestätigt, daß die dortigen Zeichen islamische Botschaften verbreiten wollen. Auch auf einem christlichen Abendsmahl kelch würde ich diese dann doch als Schmiereien ansehen und nicht sehen wollen. Da würde mir der Kelch ganz gewiß voll beabsichtigt und plötzlich wieder au s den Händen gleten. Und hoffentlich so zersplittern, das ein Flicken nicht mehr möglich ist!
    Ja, was enthält der Kelch denn nun eigentlich?
    “Christi Blut, für Dich vergossen. Nimm hin und trink!”

  2. Britta sagt:

    Fällt nur mir das auf?
    genau diejenigen, die die biblischen Aussagen relativieren, die die Fundamente des christlichen Glaubens systematisch aushöhlen, indem sie als Vertreter der Kirche das Glaubensbekenntnis als Unwahr bezeichnen, in der Öffentlichkeit als Vertreter der christlichen Kirche ihre Kreuze abnehmen, das sind genau die, die uns dauernd den Islam schmackhaft machen wollen, verharmlosen und in – selbst von muslimischen Vertretern (Bassam Tibi u.a.) als zwecklos angeprangerten “interreligiösen Dialogen” byzantinisches Geschwätz liefern. Die sich für ungezügelten islamischen Zuzug aussprechen unter Mißbrauch des Begriffes “Nächstenliebe”. Die eine absolute Faktenresistenz sowohl gegenüber den Grundlagen der Religionen als auch gegenüber der Realität aufweisen. Die praktisch den Kelch jeden Tag aufs neue zerbrechen, was dazu führt, daß dem Kelch zunehmend Teile fehlen.
    Warum ist das so? Was versprechen sich die Leute davon? Meinen sie wirklich, das ist Gottgefällig, oder ist deren Gott nicht jener, den ich als Gott ansehe, nämlich den Vater des Herr Jesus, von dem uns die Bibel erzählt?
    Fast könnte man meinen, der Durcheinanderwerfer reibt sich seine Hände, weil er Menschen zu seinen Werkzeugen macht, die vorgeben, dem Herrn Jesus hauptamtlich zu dienen?

  3. Gert Flessing sagt:

    Liebe Britta,
    wir leben in einer Zeit der geistigen und geistlichen Verflachung. Das beginnt langsam spürbar zu werden, obwohl die Wurzeln dafür schon vor Jahrzehnten gelegt wurden.
    Dabei sehe ich zwei Linien.
    Die eine Linie möchte ich mal, vereinfachend (ja, ja auch ich mache so was), die Frommen nennen. Es sind die, die derart starr am Wortlaut dessen, was sie in der Bibel lesen, fest halten, dass sie darüber vergessen, nach dem Sinn zu fragen, der sich hinter der Form befindet.
    Die andere Linie sind jene, die bereit sind, die Form völlig zu zerbrechen, weil sie nach einem Sinn suchen, der ihnen, für hier und jetzt, adäquat erscheint.
    Sie vergessen, wie an anderen Stellen auch, dass jede Zeit ihre eigenen Bilder prägt und jedes Bild, zunächst einmal, aus seiner Zeit heraus gesehen und verstanden werden muss.
    Von daher ist bei dem Einen der Inhalt des Kelches folglich Jesu Blut, bei dem anderen nur Wein.
    Doch hinter beiden Äußerlichkeiten steht die Frage, was es bewirkt, die Frage, was Jesus und damit geben möchte und wohin uns das, was er uns gibt, führt.
    So weit aber denken heute oft nicht einmal jene menschen, die Kirche nach außen repräsentieren sollen.
    Gert Flessing

  4. Leser sagt:

    Ja Gert, so kann man es natürlich auch machen! Die Einen “Vereinfachend” abkanzeln und bei den Anderen vornehm um den heißen Brei drumrumreden!
    Gruß Joachuim

  5. Alexios Garotman sagt:

    Herr Flessing / Herr Leser und Britta -

    Das Problem eurer Kirche ist, dass viele begabte Leute falsche Sachen machen (müssen). So gibt es seit etwa 50 Jahren eine Menge Fehlbesetzungen. Wenn etwa ein Exorzist sich Gedanken darüber macht, dass man den Teufel u. U. auch vielleicht bessern könnte, dann ist das zwar in gewisser Weise ein kreativer Gedanke. Aber es entspricht nicht der Ordnung der Gnadengaben. Er soll den Teufel nicht bilden, sondern austreiben! Und der Prophet soll nicht begütigen, sondern rufen, wo der Hammer hängt. Der König soll regieren und nicht sich einem versponnenen Hobby hingeben. Der Priester soll die Heiligen Bilder aus dem Schrein nehmen, zeigen, wieder wegräumen und hüten. Aber nicht sie in Frage stellen! Schließlich der Weise – er lebt vor den Toren der Stadt. Nur er hat die Aufgabe, ewige Wahrheiten auch einmal zu problematisieren. Aber nur er! Jedoch auf einmal wollen heute alle alles in Frage stellen.
    Das Ganze scheint eine Neuauflage der 68-er Studentenrevolte zu sein. Die pubertäre Phase kommt im Raum der Kirche mit einer Zeitverzögerung von 50 Jahren zum Ausbruch. Es sind dieselben Leute wie damals, die mit sich selbst um ihre Freiheit ringen. Nur sind sie eben schon etwas ältlich.

    „Kirche der Freiheit?“ Was für ein grotesker Unsinn soll das eigentlich sein! Es ist immerhin die Kirche Jesu Christi und nicht die der Freiheit. – Nicht, dass sie nichts mit Freiheit zu tun hätte, aber aus dem Mülleimer der Ideengeschichte hervorgeklaubten Genitivkonstruktionen sind albern. Welcher Campaigner (oder wahrscheinlich welche Campaignerin) hat sich das ausgedacht? Grauenvoll – aber es gibt Schlimmeres.

    Die Verfechter*nnen der Niedrigschwelligkeit haben das Ruder übernommen. Sie freuen sich wie kleine Kinder über ihre törichten Begriffe. Und steuern das Schiff der Kirche in Richtung auf flache Sandbänke. Wo das Wasser am niedrigsten ist, wollen sie stehen.*

    Der HERR aber sagte doch, wir sollen dorthin fahren, wo es tief ist!!!

  6. Gert Flessing sagt:

    Ach, es geht nicht um “abkanzeln”. Es geht um Erfahrungen mit Menschen und es geht, wie Herr Garotman sagt, um Verflachung.
    Neuauflage der 68iger Revolte? Vermutlich der dritte Aufguss.
    Es gilt, so ist zumindest meine Meinung, das Fundament zu bewahren. Das aber liegt nun einmal nicht irgendwo, sondern in Christus. Kreuz, leeres Grab, Kelch, Brot, das Wasser der Taufe, die geschenkte Gnade für den Sünder, der, in der Beichte bekennt.
    Auf diesem Fundament wächst die Freiheit, die wir in Christus empfangen haben.
    Jesus selbst ist der Garant dieser Freiheit. Wo sie sich von ihm löst, geht sie verloren.
    Verloren in den Ängsten, die ohne ihn halt da sind, verloren aber auch in den Fallen der Welt, die ihr eigenes “Gut – Sein” gern heraus stellt.
    Ich weiß, das man auf beiden Seiten vom Gaul fallen kann.
    Mit welchem Recht würde ich da jemanden abkanzeln. Ich weiß von Tag zu Tag nicht, ob ich wirklich oben bleibe. Ich kann nur der Gnade Gottes vertrauen und seiner Führung.
    Gert Flessing

  7. Leser sagt:

    Lieber Herr Garotman ,
    danke! Sie haben die Sitution hervorragend beschrieben!
    Die Ruderer steuern das Schiff direkt auf eine Sandbank!

  8. Peter Uhrmacher sagt:

    … das Auflaufen bei den Sandbänken der Unterhaltung ist vielfach bereits geschehen. Und die Anspruchsvolleren gingen oft schon im vorletzten Hafen von Bord …

  9. Alexios Garotman sagt:

    Liebe Britta,
    scheint, dass Sie nicht ganz Unrecht haben. Den Kelch auch den Mondanbetern, Zoroastrern und Ungetauften? Ja und Nein. Ich will zu erklären versuchen, was ich meine: Ich sprach gestern mit meinem Gemüsehändler, das ist ein Perser aus dem Iran, der bereits in zweiter Generation hier in Berlin lebt und sich gut eingerichtet hat, Steuern zahlt usw. usw. Also einer von uns. Er liebäugelt mit den Orthodoxen, daher kenne ich ihn überhaupt, – auch ich bin als Zoroastrer dort einigermaßen untergekommen. Er nun sagt mir sinngemäß etwa Folgendes: „Es ist schon erstaunlich, mit welchem fast blöden Selbstvernichtungswillen kirchenleitenden Herrschaften die sanctorum communio der ehemaligen Protestanten in´s Verderben driften lassen. Man möchte meinen, sie legen es direkt darauf an, eine Antithese zu Psalm 23 in Szene zu setzen. „Sie führen uns in trockene Wüsten, auf dürre Auen und zum fauligen Wasser!“ Aber warum ist das so? Was treibt diese Leute an, bar jeder Vernunft den Islam zu hofieren, der immer der Feind des Christentums war, ist und bleiben wird – des Christentums, wie wir es im lateinischen Westen kennen und schätzen gelernt haben?“ Er sagt mir: „Keiner von uns jedenfalls, die wir schon länger hier leben dürfen, hat diese Scharen von Fremden und Ahnungslosen gerufen, niemand braucht sie und keiner will sie hier haben.“ Sagt das, obwohl er selber einer ist! Wie ich ja im Grunde auch … Und dann weiter: „Unter den neuen Fremden sind aber ganz andere als unter den alten Fremden. Wir kamen, um Schutz und Wohlstand zu erbitten. Sie aber bergen eine nicht geringe Gefahr. Nicht wenige kommen, um Habe zu fordern! Und wollen zugleich die Hand, die sie füttert, beißen – und die Hände selber nicht rühren? Das bedeutet nicht, dass einzelne gebildete Fremdlinge im Lande sein können – und sogar müssen. Goethe fuhr auch nach Italien und Humboldt umkreiste die Welt. Recht so! Der moslemische Arzt, die muslimische Künstlerin. Ohne sie würde wirklich etwas fehlen …

  10. Britta sagt:

    Danke, Herr Garotmann, das triffts (leider). Und, lieber Herr Uhrmacher, auf den Sandbänken der Unterhaltung wird fleißig Oxytocin geschnupft, dazu gab es jetzt eine Studie der Uni Bonn, absolut lesenswert und zum nachdenken, auf welcher Sandbank mit Treibsand wir uns befinden. Ist der Kelch mittlerweile im Treibsand abhanden gekommen?

  11. Britta sagt:

    Lieber Herr Garotmann, da sind wir uns knapp umgangen. Der wahre Kelch den Christen – wenn ich das nicht glauben würde, wäre ich kein Christ. In Anlehnung an das erste Gebot lehne ich die Möglichkeit ab, es könnte ja noch den oder die Götter geben, ich glaube an die im apostolischen Glaubensbekenntnis beschriebene Dreieinigkeit, Punkt und aus. Aus diesem Blickwinkel agiere ich und ich werde meinen Scheinwerfer nicht ohne Not versetzen, jeder derartige Versuch in der Vergangenheit war ein Fehlschlag. ja, und Ihr Bekannter hat Recht: indem wir diese Massen, die ohne eine rechtliche Grundlage kommen, alimentieren, rauben wir den Bedürftigen das Brot und den Leistungströgern den Leistungswillen. Utopie (allen Menschen auch ohne eigene Leistungen einen Lebensstandard wie bei uns derzeit zu ermöglichen) und Realität (Wenn man halb Kalkutta aufnimmt, hilft man nicht Kalkutta sindern wird selbst dazu) sind selten weiter auseinander als heute, egal welche Begründungen von allen Seiten incl. der Psalm-23-Verdrehhirten erfunden werden oder ob sich Menschen gefügig gemacht werden, wie die Untersuchungen und Experimente der Psychiater der Uni Bonn als Möglichkeit suggerieren.
    Fremdling ist bald Freund, wenn er nicht versucht, mir seine Lebensansicht aufzudrängen und auf Kosten der hier Lebenden und Arbeitenden sowie deren Nachkommen zu leben. An den fleißigen Vietnamesen kann sich z.B. manche “Kartoffel” eine dicke Scheibe abschneiden! Ja, und Reisen ist schön und bildet, nicht umsonst heißt es, die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung jener, die die Welt nie angeschaut haben! Vielleicht sind auch deshalb die Gralsritter auf der Suche nach dem Kelch so weit herumgekommen?!

  12. Leser sagt:

    Lieber Herr Garotman grüßen Sie Ihren Gemüsehändler! Er usr ein weiser Mann!

  13. Leser sagt:

    Er i s t weise:
    „Unter den neuen Fremden sind aber ganz andere als unter den alten Fremden. Wir kamen, um Schutz und Wohlstand zu erbitten. Sie aber bergen eine nicht geringe Gefahr. Nicht wenige kommen, um Habe zu fordern! Und wollen zugleich die Hand, die sie füttert, beißen – und die Hände selber nicht rühren”!

  14. Gemeinsame Redaktion sagt:

    Wir schließen hiermit das Leserforum zu diesem Beitrag, da die jüngsten Einträge sich nicht mehr mit dem Beitrag befassen.