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	<title>Kommentare zu: »Sparen ja, aber ausgewogen«</title>
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	<description>Gemeinsames Portal von „Glaube + Heimat“ und „Der Sonntag“</description>
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		<title>Von: Lara</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/07/01/%c2%bbsparen-ja-aber-ausgewogen%c2%ab/comment-page-1/#comment-1468</link>
		<dc:creator>Lara</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 07:00:50 +0000</pubDate>
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		<description>Wäre nunmehr noch zu klären, ob es einen Gott überhaupt gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre nunmehr noch zu klären, ob es einen Gott überhaupt gibt.</p>
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		<title>Von: Claudia</title>
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		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 06:40:36 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Oliver,

das Evangelium ist von Gott für die Menschen gemacht. Würden alle danach leben, wären Diskussionen über Verteilungskämpfe überflüssig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Oliver,</p>
<p>das Evangelium ist von Gott für die Menschen gemacht. Würden alle danach leben, wären Diskussionen über Verteilungskämpfe überflüssig.</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver Hor</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/07/01/%c2%bbsparen-ja-aber-ausgewogen%c2%ab/comment-page-1/#comment-1441</link>
		<dc:creator>Oliver Hor</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 06:20:07 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Claudia Frei, 

ja, so steht es da. 
Unser gändiger Gott sorgt sich demnach und nicht eine öffentliche Verteilungsanstalt. 
Der Gärtner und die Mutti dürfen ihre Anliegen ruhig selbst artikulieren. 
Gott will keine Bevormundung durch Dritte, sondern er setzt auf die Entfaltung eines jeden Einzelnen.

Die Eröterung der Frage nach den Alleinerziehenden würden diese Diskussion hier sprengen, daher will ich nur einen Teilaspekt aufgreifen:
Die Schicksalsgemeinschaft, welche die Familie einst darstellte, wurde durch allumfassende Emanzipation sowie staatliche Vollversorgung im Ernstfall aufgelöst. Mann und Frau sind heute nicht mehr aufeinander angewiesen, sondern zu austauschbaren Fun-Faktoren geworden. Der Mensch ist entmenschlicht. 

Viele Grüße und einen schönen Dienstag

Oliver</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Claudia Frei, </p>
<p>ja, so steht es da.<br />
Unser gändiger Gott sorgt sich demnach und nicht eine öffentliche Verteilungsanstalt.<br />
Der Gärtner und die Mutti dürfen ihre Anliegen ruhig selbst artikulieren.<br />
Gott will keine Bevormundung durch Dritte, sondern er setzt auf die Entfaltung eines jeden Einzelnen.</p>
<p>Die Eröterung der Frage nach den Alleinerziehenden würden diese Diskussion hier sprengen, daher will ich nur einen Teilaspekt aufgreifen:<br />
Die Schicksalsgemeinschaft, welche die Familie einst darstellte, wurde durch allumfassende Emanzipation sowie staatliche Vollversorgung im Ernstfall aufgelöst. Mann und Frau sind heute nicht mehr aufeinander angewiesen, sondern zu austauschbaren Fun-Faktoren geworden. Der Mensch ist entmenschlicht. </p>
<p>Viele Grüße und einen schönen Dienstag</p>
<p>Oliver</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Claudia Frei</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/07/01/%c2%bbsparen-ja-aber-ausgewogen%c2%ab/comment-page-1/#comment-1439</link>
		<dc:creator>Claudia Frei</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 18:21:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1809#comment-1439</guid>
		<description>Lieber Oliver Hor,

steht nicht in der Bibel &quot;Wirf dein Anliegen auf den Herrn, der wird dich versorgen und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen&quot;? Gilt das nicht auch für die alleinerziehende Mutti und dem arbeitslosen Gärtner? Und soll nicht diesen Menschen eine Stimme und ein Ohr gegeben werden? Mich würde schon mal interresieren, warum es soviele Alleinerziehende gibt. Sie nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Oliver Hor,</p>
<p>steht nicht in der Bibel &#8220;Wirf dein Anliegen auf den Herrn, der wird dich versorgen und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen&#8221;? Gilt das nicht auch für die alleinerziehende Mutti und dem arbeitslosen Gärtner? Und soll nicht diesen Menschen eine Stimme und ein Ohr gegeben werden? Mich würde schon mal interresieren, warum es soviele Alleinerziehende gibt. Sie nicht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver Hor</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/07/01/%c2%bbsparen-ja-aber-ausgewogen%c2%ab/comment-page-1/#comment-1438</link>
		<dc:creator>Oliver Hor</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:17:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1809#comment-1438</guid>
		<description>Liebe Claudia Frei, 

wenn die alleinerziehnde Mutti oder der arbeitslose Gärtner den Gottesdienst besuchen, um dort statt des Evangeliums parteipolitisch verbrämte Predigten zu hören, haben sie meines Erachtens die falsche Veranstaltung aufgesucht. 
Ich besuche den Gottesdienst, um meine Beziehung zu Gott ins Reine zu bringen und nicht, um mich an Verteilungskämpfen zu beteiligen. 

Gott hilft, wo er will und nicht automatisch da, wohin der Staat seine Steuern lenkt. 

Viele Grüße aus dem Sächsischen

Oliver</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Claudia Frei, </p>
<p>wenn die alleinerziehnde Mutti oder der arbeitslose Gärtner den Gottesdienst besuchen, um dort statt des Evangeliums parteipolitisch verbrämte Predigten zu hören, haben sie meines Erachtens die falsche Veranstaltung aufgesucht.<br />
Ich besuche den Gottesdienst, um meine Beziehung zu Gott ins Reine zu bringen und nicht, um mich an Verteilungskämpfen zu beteiligen. </p>
<p>Gott hilft, wo er will und nicht automatisch da, wohin der Staat seine Steuern lenkt. </p>
<p>Viele Grüße aus dem Sächsischen</p>
<p>Oliver</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Claudia Frei</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/07/01/%c2%bbsparen-ja-aber-ausgewogen%c2%ab/comment-page-1/#comment-1437</link>
		<dc:creator>Claudia Frei</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 15:30:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1809#comment-1437</guid>
		<description>Lieber Herr Oliver Hor,

aber dann blenden Sie eines aus, daß evtl.beim letzten Gottesdienstbesuch zur Ihrer rechten die alleinerziehende Mutti und zu ihrer linken der arbeitslose Gärtner genau aus diesen Worten die von der Kanzel kommen die Kraft für ihren Alltag ziehen. Denn Gott ist bei den Gerechten und den Hilfesuchenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Oliver Hor,</p>
<p>aber dann blenden Sie eines aus, daß evtl.beim letzten Gottesdienstbesuch zur Ihrer rechten die alleinerziehende Mutti und zu ihrer linken der arbeitslose Gärtner genau aus diesen Worten die von der Kanzel kommen die Kraft für ihren Alltag ziehen. Denn Gott ist bei den Gerechten und den Hilfesuchenden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver Hor</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/07/01/%c2%bbsparen-ja-aber-ausgewogen%c2%ab/comment-page-1/#comment-1423</link>
		<dc:creator>Oliver Hor</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:56:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1809#comment-1423</guid>
		<description>Lieber Herr Pfarrer Sobko, 

es gehört zu den grausamen Begleiterscheinungen des Einzugs des Zeitgeistes in die Kirche, daß neuerdings Parteipolitik von den Kanzeln zu hören ist und der verstörte Gottesdienstbesucher immer öfter zweifelt, ober er sich in der Kirche oder nicht doch auf einem DGB-Kongreß befindet. 
 Wollen Sie tatsächlich eine großes spektrum des bürgerlichen Klientels aus der Kirche vertreiben und stattdessen eine linksalternative Kuschelecke kreieren? 

Zur Streitfrage: Jesus hat niemals gepredigt, daß der Staat eine arbeitende  Minderheit mit maximalsten Steuern belegen soll, um das abgepreßte Geld hernach mit der Gießkanne zu verteilen. 
Sie können bei Meinhard Miegel -er dürfte des Rechtsextremisums als unverdächtig gelten- gern nachlesen, daß diese vielzitierte Schere zwischen Arm und Reich im wesentlichen auf unkanalisierte Zuwanderung zurückgeht.

Praktizierte Nächstenliebe ist eine persönliche Angelegenheit und kein anonymer Vorgang, den man an als Ablaß den Staat delegieren kann. Arme, so lesen wir in der Schrift, wird es immer geben. Selbst dann, wenn wir die Staatsquote auf sozialistische 99% erhöhten. 


 Einen schönen Sommer wünsche ich Ihnen, Ihrer Familie und Ihrer Gemeinde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Pfarrer Sobko, </p>
<p>es gehört zu den grausamen Begleiterscheinungen des Einzugs des Zeitgeistes in die Kirche, daß neuerdings Parteipolitik von den Kanzeln zu hören ist und der verstörte Gottesdienstbesucher immer öfter zweifelt, ober er sich in der Kirche oder nicht doch auf einem DGB-Kongreß befindet.<br />
 Wollen Sie tatsächlich eine großes spektrum des bürgerlichen Klientels aus der Kirche vertreiben und stattdessen eine linksalternative Kuschelecke kreieren? </p>
<p>Zur Streitfrage: Jesus hat niemals gepredigt, daß der Staat eine arbeitende  Minderheit mit maximalsten Steuern belegen soll, um das abgepreßte Geld hernach mit der Gießkanne zu verteilen.<br />
Sie können bei Meinhard Miegel -er dürfte des Rechtsextremisums als unverdächtig gelten- gern nachlesen, daß diese vielzitierte Schere zwischen Arm und Reich im wesentlichen auf unkanalisierte Zuwanderung zurückgeht.</p>
<p>Praktizierte Nächstenliebe ist eine persönliche Angelegenheit und kein anonymer Vorgang, den man an als Ablaß den Staat delegieren kann. Arme, so lesen wir in der Schrift, wird es immer geben. Selbst dann, wenn wir die Staatsquote auf sozialistische 99% erhöhten. </p>
<p> Einen schönen Sommer wünsche ich Ihnen, Ihrer Familie und Ihrer Gemeinde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Röllig</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/07/01/%c2%bbsparen-ja-aber-ausgewogen%c2%ab/comment-page-1/#comment-1390</link>
		<dc:creator>Klaus Röllig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:00:32 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Mail von Christian Bürger:
Lieber Herr Bürger, ich verstehe nicht ,wie konservative Christen gegen ein Absenken der Armutsgrenze sein können, wie Christen sich nicht um Poltik als schmutziges und weltliches Geschäft kümmern sollen. War nicht der 9. Novenber 1989
erst durch das das Einmischen vieler Christen möglich ,war aber nicht auch der 
9.November 1938 als Reichskristallnacht durch das Wegsehen vieler Christen
möglich ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Mail von Christian Bürger:<br />
Lieber Herr Bürger, ich verstehe nicht ,wie konservative Christen gegen ein Absenken der Armutsgrenze sein können, wie Christen sich nicht um Poltik als schmutziges und weltliches Geschäft kümmern sollen. War nicht der 9. Novenber 1989<br />
erst durch das das Einmischen vieler Christen möglich ,war aber nicht auch der<br />
9.November 1938 als Reichskristallnacht durch das Wegsehen vieler Christen<br />
möglich ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcel</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/07/01/%c2%bbsparen-ja-aber-ausgewogen%c2%ab/comment-page-1/#comment-1379</link>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 18:38:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1809#comment-1379</guid>
		<description>Nun endlich wurde der Mindestlohn in der Pflegebranche durchgesetzt. Es ist nur schade, dass dabei nicht die Hauswirtschaftskräfte und Demenzbetreuer mit einbezogen wurden. Warum ist man in den Verhandlungen auf diese Bereiche nicht eingegangen? Und warum wird immer noch eine Unterscheidung in Ost und Westgehälter gemacht? Wenn ich mir das volkswirtschaftlich vorstelle, dann ist es eine chronische Unterfinanzierung des Ostens. Noch vor Kurzem hat Thüringen und Sachsen-Abhalt täglich 100 Menschen verloren. Und diese Menschen fehlen in den Gemeinden und Familien.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun endlich wurde der Mindestlohn in der Pflegebranche durchgesetzt. Es ist nur schade, dass dabei nicht die Hauswirtschaftskräfte und Demenzbetreuer mit einbezogen wurden. Warum ist man in den Verhandlungen auf diese Bereiche nicht eingegangen? Und warum wird immer noch eine Unterscheidung in Ost und Westgehälter gemacht? Wenn ich mir das volkswirtschaftlich vorstelle, dann ist es eine chronische Unterfinanzierung des Ostens. Noch vor Kurzem hat Thüringen und Sachsen-Abhalt täglich 100 Menschen verloren. Und diese Menschen fehlen in den Gemeinden und Familien.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut Sobko, Pfarrer</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/07/01/%c2%bbsparen-ja-aber-ausgewogen%c2%ab/comment-page-1/#comment-1376</link>
		<dc:creator>Helmut Sobko, Pfarrer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:50:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1809#comment-1376</guid>
		<description>Zur Mail von Christian Bürger...Lieber Herr Bürger, wenn sie bemängeln, dass Herr Schneider sein Amt missbraucht, indem er das  Wahlprogramm der SPD rezitiert, dann liegt das ja vielleicht daran, dass dieses Wahlprogramm christlicher ist als das der Regierungsparteien. Wenn ich mich jedenfalls beim Thema &quot;Sparpaket&quot; als Christ frage &quot;Was hätte Jesus dazu gesagt?&quot; - dann bin ich mir sicher, dass ER es nicht befürwortet hätte Gesetze zu beschließen, die die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher zu machen. Oder steht in ihrer Bibel etwas anderes als der Satz Jesu: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan (Matt. 25,40)P?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Mail von Christian Bürger&#8230;Lieber Herr Bürger, wenn sie bemängeln, dass Herr Schneider sein Amt missbraucht, indem er das  Wahlprogramm der SPD rezitiert, dann liegt das ja vielleicht daran, dass dieses Wahlprogramm christlicher ist als das der Regierungsparteien. Wenn ich mich jedenfalls beim Thema &#8220;Sparpaket&#8221; als Christ frage &#8220;Was hätte Jesus dazu gesagt?&#8221; &#8211; dann bin ich mir sicher, dass ER es nicht befürwortet hätte Gesetze zu beschließen, die die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher zu machen. Oder steht in ihrer Bibel etwas anderes als der Satz Jesu: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan (Matt. 25,40)P?</p>
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