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	<title>Kommentare zu: Die unverbrüchliche Kraft der Träume</title>
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	<description>Gemeinsames Portal von „Glaube + Heimat“ und „Der Sonntag“</description>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/03/04/die-unverbruchliche-kraft-der-traume/comment-page-1/#comment-784</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 10:16:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1375#comment-784</guid>
		<description>Hallo Lutz, erst einmal vielen Dank für die Antwort. Es ist vollkommen richtig, dass Jesus Christus Halt den Menschen in der Not gibt. Denn er ist bei den Notleidenden. Aber er möchte auch eine Gemeinde haben, in der Nächstenliebe und Gerechtigkeit gelebt wird. Die Nächstenliebe und Gerechtigkeit muss sich doch als erstes an die Erkrankten, Weinerlichen, Verwahrlosten und Drogenabhängigen richten. Mir ist bewusst, dass die Worte die ich gerade schreibe, schnell geschrieben sind und die wahre Hilfe äußerst schwierig umzusetzen ist. Und dass die Menschen, die sich für die Erkrankten einsetzen, schnell verbrennen können. Das Schlimmste, was den Menschen aber angetan werden kann, ist der Satz &quot;Das hat doch sowieso alles keinen Sinn, was soll das bewirken?&quot;. Eines habe ich gelernt: Willst Du eine heilbare Krankheit bekämpfen, lindere sie nicht nur, sondern erforsche die Ursache, auch wenn du durch den Schmerz gehen musst.
Ich stelle mir gerade die Menschenkette in Dresden gegen den Neonazi-Aufmarsch vor: Hätten an diesem Tag die 100 Menschen in der Menschenkette gefehlt, dann wäre evtl. der Aufmarsch der Rechten geglückt. 
Das klingt zwar sehr unrealistisch, aber was ist in einen Jahr? Dann haben ca. 36.500 Menschen Thüringen und Sachsen-Anhalt verlassen, dann ist nur zu hoffen, dass darunter auch ein paar Rechte sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lutz, erst einmal vielen Dank für die Antwort. Es ist vollkommen richtig, dass Jesus Christus Halt den Menschen in der Not gibt. Denn er ist bei den Notleidenden. Aber er möchte auch eine Gemeinde haben, in der Nächstenliebe und Gerechtigkeit gelebt wird. Die Nächstenliebe und Gerechtigkeit muss sich doch als erstes an die Erkrankten, Weinerlichen, Verwahrlosten und Drogenabhängigen richten. Mir ist bewusst, dass die Worte die ich gerade schreibe, schnell geschrieben sind und die wahre Hilfe äußerst schwierig umzusetzen ist. Und dass die Menschen, die sich für die Erkrankten einsetzen, schnell verbrennen können. Das Schlimmste, was den Menschen aber angetan werden kann, ist der Satz &#8220;Das hat doch sowieso alles keinen Sinn, was soll das bewirken?&#8221;. Eines habe ich gelernt: Willst Du eine heilbare Krankheit bekämpfen, lindere sie nicht nur, sondern erforsche die Ursache, auch wenn du durch den Schmerz gehen musst.<br />
Ich stelle mir gerade die Menschenkette in Dresden gegen den Neonazi-Aufmarsch vor: Hätten an diesem Tag die 100 Menschen in der Menschenkette gefehlt, dann wäre evtl. der Aufmarsch der Rechten geglückt.<br />
Das klingt zwar sehr unrealistisch, aber was ist in einen Jahr? Dann haben ca. 36.500 Menschen Thüringen und Sachsen-Anhalt verlassen, dann ist nur zu hoffen, dass darunter auch ein paar Rechte sind.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Lutz Schuster</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/03/04/die-unverbruchliche-kraft-der-traume/comment-page-1/#comment-783</link>
		<dc:creator>Lutz Schuster</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 06:27:07 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry Markus, das ich  Dich namentlich mit Marcel vertauschte. Zudem habe ich mich verschrieben u. a. meinen ich natürlich … wenn man sich zu Christus bekennt ist es doch eigentlich egal wo man lebt. Auch zum Schluss bezieht ich mich nicht nur auf unsere Regierenden sonder auf den Arbeitsämter, den gesamten öffentlichen Dienst (Gewinner der Wende).  Die mit dem ständigen verleugnen der aussichtslosen Lage in dem sich einen Teil ihrer Mitmenschen (den Wendeopfern) sich befindet deren Verzweiflung nur verstärkt, dass sie wie bereits genannt erkranken oder sich u. a. die Mauer zurück wünschen. Statt sich damit abzufinden das sie eine Chance nur in Westdeutschland haben oder eigentlich sogar Auswandern müssten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry Markus, das ich  Dich namentlich mit Marcel vertauschte. Zudem habe ich mich verschrieben u. a. meinen ich natürlich … wenn man sich zu Christus bekennt ist es doch eigentlich egal wo man lebt. Auch zum Schluss bezieht ich mich nicht nur auf unsere Regierenden sonder auf den Arbeitsämter, den gesamten öffentlichen Dienst (Gewinner der Wende).  Die mit dem ständigen verleugnen der aussichtslosen Lage in dem sich einen Teil ihrer Mitmenschen (den Wendeopfern) sich befindet deren Verzweiflung nur verstärkt, dass sie wie bereits genannt erkranken oder sich u. a. die Mauer zurück wünschen. Statt sich damit abzufinden das sie eine Chance nur in Westdeutschland haben oder eigentlich sogar Auswandern müssten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lutz Schuster</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/03/04/die-unverbruchliche-kraft-der-traume/comment-page-1/#comment-782</link>
		<dc:creator>Lutz Schuster</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 18:56:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1375#comment-782</guid>
		<description>Hallo Marcel, vielleicht als Trost. Wendeopfer gibt es viele,  besonders durch die fast vollständige Endindustrialisierung des gesamten Osten. Tröste dich mit den vielen anderen die hier keine Arbeit finden, 50 % der Ostdeutschen oder zumindest ihre Kinder sind solche Opfer! 
Solche (völlig unschuldige) Wendeopfer  sind u. a.:  
1. Die meisten die wegen der Arbeit Ostdeutschland verlassen mussten oder nach drüben pendeln.  2. Aber auch jeder arbeitsuchende Langzeitarbeitslose hier, der aus welchem Grund auch immer hier bleibt. 3. Jeder  der vielen gering Verdiener und  auch dann  wenn sie  denn Lohn mit Harz IV aufstocken können. 4. Generell jeder Harz IV Empfänger und auch die, die erst Ersparnisse oder Erbe aufbrauchen müssen. 5. Jugendliche die keine wirkliche Lehre finden oder sich in Warteschleifen usw. befinden. 6. Arme Rentner auch die gibt es, denn die frühere DDR-Mindestrente für alle gibt es nicht mehr. 7. Wer abgezockt wird, wie u. a. eine Familie in Sachsen die für ihr Haus  und ihr LPG-Feld über 70 Tausend DM an Abwasserbeitrag abstottern muss.

Mein Rat, denke lieber an Jesus Christus.  Nicht nur,  weil er u.a. völlig unschuldig verurteilt wurde sonder wer sich zu ihm bekennt (Glaube an Gott u. Nächstenliebe) - dem ist es dann doch eigentlich egal wo man lebt.  
Zudem  gibt er Halt und den  brauchen Wendeopfer unbedingt. Denn sie sind besonders anfällig für geistige oder unerklärliche körperliche Erkrankung bis hin zum Selbstmord oder Weinerlichkeit, Verwahrlosung, Drogen, usw. 
Auf Jesus vertrauen heißt aber niemals unvorsichtig sein- sondern denken.  Also gibt auf keinen Fall unvorsichtig eine Wohnung usw. im Westen auf - den hier im Osten ist die Lage extrem schlimm, viel schlimmer als der Arbeitsmarkstatistiken der Länder zu entnehmen ist, denke mal darüber nach. Zum Schluss mein Rat. Erwarte kein rationelles Handeln von den Landesregierungen im Sinne dieser verschwiegenen, oft sehr  schlimmen Opfer der Wende.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcel, vielleicht als Trost. Wendeopfer gibt es viele,  besonders durch die fast vollständige Endindustrialisierung des gesamten Osten. Tröste dich mit den vielen anderen die hier keine Arbeit finden, 50 % der Ostdeutschen oder zumindest ihre Kinder sind solche Opfer!<br />
Solche (völlig unschuldige) Wendeopfer  sind u. a.:<br />
1. Die meisten die wegen der Arbeit Ostdeutschland verlassen mussten oder nach drüben pendeln.  2. Aber auch jeder arbeitsuchende Langzeitarbeitslose hier, der aus welchem Grund auch immer hier bleibt. 3. Jeder  der vielen gering Verdiener und  auch dann  wenn sie  denn Lohn mit Harz IV aufstocken können. 4. Generell jeder Harz IV Empfänger und auch die, die erst Ersparnisse oder Erbe aufbrauchen müssen. 5. Jugendliche die keine wirkliche Lehre finden oder sich in Warteschleifen usw. befinden. 6. Arme Rentner auch die gibt es, denn die frühere DDR-Mindestrente für alle gibt es nicht mehr. 7. Wer abgezockt wird, wie u. a. eine Familie in Sachsen die für ihr Haus  und ihr LPG-Feld über 70 Tausend DM an Abwasserbeitrag abstottern muss.</p>
<p>Mein Rat, denke lieber an Jesus Christus.  Nicht nur,  weil er u.a. völlig unschuldig verurteilt wurde sonder wer sich zu ihm bekennt (Glaube an Gott u. Nächstenliebe) &#8211; dem ist es dann doch eigentlich egal wo man lebt.<br />
Zudem  gibt er Halt und den  brauchen Wendeopfer unbedingt. Denn sie sind besonders anfällig für geistige oder unerklärliche körperliche Erkrankung bis hin zum Selbstmord oder Weinerlichkeit, Verwahrlosung, Drogen, usw.<br />
Auf Jesus vertrauen heißt aber niemals unvorsichtig sein- sondern denken.  Also gibt auf keinen Fall unvorsichtig eine Wohnung usw. im Westen auf &#8211; den hier im Osten ist die Lage extrem schlimm, viel schlimmer als der Arbeitsmarkstatistiken der Länder zu entnehmen ist, denke mal darüber nach. Zum Schluss mein Rat. Erwarte kein rationelles Handeln von den Landesregierungen im Sinne dieser verschwiegenen, oft sehr  schlimmen Opfer der Wende.</p>
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	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/03/04/die-unverbruchliche-kraft-der-traume/comment-page-1/#comment-781</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 21:20:54 +0000</pubDate>
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		<description>Jeden Tag verliert Thüringen und Sachsen-Anhalt 100 Menschen durch Abwanderung! Das ist in einer Woche ein ganzes Dorf!
Ein Beispiel:In Thüringen werden zur Zeit an 20 Schulen Physiotherapeuten ausgebildet. Um die Stellen in Thüringen abzudecken, würden vermutlich 10 Schulen ausreichen. Dazu kommen noch massive Gehaltsunterschiede: Ein 6-er Krankengymnastik-Rezept wird  in den östlichen Bundesländern mit bis zu 20% weniger von den Krankenkassen honoriert. Bei den Ergotherapeuten sind es sogar um die 30%. 
Liebe Thüringer Politiker-Ist das Nachhaltige Politik für Thüringen? Und das ist gerade mal ein Puzzleteil dieser Abwanderungsproblematik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag verliert Thüringen und Sachsen-Anhalt 100 Menschen durch Abwanderung! Das ist in einer Woche ein ganzes Dorf!<br />
Ein Beispiel:In Thüringen werden zur Zeit an 20 Schulen Physiotherapeuten ausgebildet. Um die Stellen in Thüringen abzudecken, würden vermutlich 10 Schulen ausreichen. Dazu kommen noch massive Gehaltsunterschiede: Ein 6-er Krankengymnastik-Rezept wird  in den östlichen Bundesländern mit bis zu 20% weniger von den Krankenkassen honoriert. Bei den Ergotherapeuten sind es sogar um die 30%.<br />
Liebe Thüringer Politiker-Ist das Nachhaltige Politik für Thüringen? Und das ist gerade mal ein Puzzleteil dieser Abwanderungsproblematik.</p>
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	<item>
		<title>Von: Marcel</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/03/04/die-unverbruchliche-kraft-der-traume/comment-page-1/#comment-771</link>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:11:37 +0000</pubDate>
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		<description>Jeden Tag verliert Thüringen und Sachsen- Anhalt 100 Menschen durch Abwanderung! Das ist in einer Woche ein ganzes Dorf!
Ist dies nicht „ein“ Grund, warum Menschen die Symptome dieser Krankheit ertragen müssen? Die Menschen die &quot;gehen&quot;, haben sicherlich die grünen kräftigen Wiesen vor sich, aber es ist wie mit jeder jungen Pflanze, ein paar Wurzeln müssen beim Umtopfen überleben, sonst geht die Pflanze ein. Und die, die bleiben und zurückbleiben? Wer will die grauen Wände mit neuen kräftigen Farben streichen? Müssen nicht die die bleiben, aus dem Fenster laut genug  Murren und Knurren, damit es gehört wird? Das Fenster steht zwar offen, aber die Tür ist noch zu! Entweder die Tür wird von innen geöffnet, oder die Kinder, Freunde und Mitmenschen treten die Tür von außen auf, damit endlich, ein frischer Frühlingswind die Wände erstrahlen läst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag verliert Thüringen und Sachsen- Anhalt 100 Menschen durch Abwanderung! Das ist in einer Woche ein ganzes Dorf!<br />
Ist dies nicht „ein“ Grund, warum Menschen die Symptome dieser Krankheit ertragen müssen? Die Menschen die &#8220;gehen&#8221;, haben sicherlich die grünen kräftigen Wiesen vor sich, aber es ist wie mit jeder jungen Pflanze, ein paar Wurzeln müssen beim Umtopfen überleben, sonst geht die Pflanze ein. Und die, die bleiben und zurückbleiben? Wer will die grauen Wände mit neuen kräftigen Farben streichen? Müssen nicht die die bleiben, aus dem Fenster laut genug  Murren und Knurren, damit es gehört wird? Das Fenster steht zwar offen, aber die Tür ist noch zu! Entweder die Tür wird von innen geöffnet, oder die Kinder, Freunde und Mitmenschen treten die Tür von außen auf, damit endlich, ein frischer Frühlingswind die Wände erstrahlen läst.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hilde</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/03/04/die-unverbruchliche-kraft-der-traume/comment-page-1/#comment-749</link>
		<dc:creator>Hilde</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:45:30 +0000</pubDate>
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		<description>Die Worte von Markus machen mich betroffen.
Warum hast du deinen sicheren Arbeitsplatz aufgegeben?
Schweigen habe ich allzuoft auch erfahren, und den Stempel der Krankheit, er ist Ausdruck der Schwäche der anderen, die sagen: lade mir bitte nicht auch noch deine Sorgen auf.
Wo bleibt die durch Jesus geprägte Hilfe? Menschen, die Anteil  nehmen, die stehenbleiben und Schritte mitgehen, die Hoffnung geben?
Allzuoft findet sich letzteres weit außerhalb der Christengemeinde.
Aber wer sucht, der findet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Worte von Markus machen mich betroffen.<br />
Warum hast du deinen sicheren Arbeitsplatz aufgegeben?<br />
Schweigen habe ich allzuoft auch erfahren, und den Stempel der Krankheit, er ist Ausdruck der Schwäche der anderen, die sagen: lade mir bitte nicht auch noch deine Sorgen auf.<br />
Wo bleibt die durch Jesus geprägte Hilfe? Menschen, die Anteil  nehmen, die stehenbleiben und Schritte mitgehen, die Hoffnung geben?<br />
Allzuoft findet sich letzteres weit außerhalb der Christengemeinde.<br />
Aber wer sucht, der findet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/03/04/die-unverbruchliche-kraft-der-traume/comment-page-1/#comment-748</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 06:15:00 +0000</pubDate>
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		<description>Oder gibt es eine weitere Möglichkeit? Wenn es die dritte Variante ist, dann bin ich einer von ca. 5 Millionen Erkrankten und muss mich meiner schämen, dass ich nach helfenden Händen gesucht habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oder gibt es eine weitere Möglichkeit? Wenn es die dritte Variante ist, dann bin ich einer von ca. 5 Millionen Erkrankten und muss mich meiner schämen, dass ich nach helfenden Händen gesucht habe.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/03/04/die-unverbruchliche-kraft-der-traume/comment-page-1/#comment-747</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 06:13:50 +0000</pubDate>
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		<description>Das Schweigen hat 3 Ursachen: 1. Das Schweigen zeugt von einer Hilflosigkeit!  2. Das Schweigen zeugt von einer Gleichgültigkeit! 3. Das Schweigen zeugt, dass ich „verrückt“ bin und als krank abgestempelt werde. Was wiederum der Gleichgültigkeit Nahrung gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schweigen hat 3 Ursachen: 1. Das Schweigen zeugt von einer Hilflosigkeit!  2. Das Schweigen zeugt von einer Gleichgültigkeit! 3. Das Schweigen zeugt, dass ich „verrückt“ bin und als krank abgestempelt werde. Was wiederum der Gleichgültigkeit Nahrung gibt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hanna</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/03/04/die-unverbruchliche-kraft-der-traume/comment-page-1/#comment-744</link>
		<dc:creator>Hanna</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:46:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1375#comment-744</guid>
		<description>Die Ursache von Schmerz ist all zu oft, dass alles schweigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ursache von Schmerz ist all zu oft, dass alles schweigt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/03/04/die-unverbruchliche-kraft-der-traume/comment-page-1/#comment-743</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:14:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1375#comment-743</guid>
		<description>Wo sind die Schriftsteller, Profesoren, Doktoren und Politiker die mit wahrem Herzen und einer Stimme für ihre Region einstehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo sind die Schriftsteller, Profesoren, Doktoren und Politiker die mit wahrem Herzen und einer Stimme für ihre Region einstehen?</p>
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