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	<title>Kommentare zu: Wer gewinnen will, muss auch verlieren können</title>
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	<description>Gemeinsames Portal von „Glaube + Heimat“ und „Der Sonntag“</description>
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		<title>Von: Hermann Doppler</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/02/04/wer-gewinnen-will-muss-auch-verlieren-konnen/comment-page-1/#comment-1230</link>
		<dc:creator>Hermann Doppler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 12:19:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1261#comment-1230</guid>
		<description>Ich finde die Philosophie, die hinter dieser Darstellung steht super.
Wir müssen es lernen, Rückschläge hinzunehmen und aus Rückschlägen zu lernen. Rückschläge muß man durchleiden um daraus zu erfahren wie es nicht geht. Daraus entwickelt sich Persönlichkeit. Mit Zuversicht und mit dem Glaube an die Zukunft entwickelt sich dann die Kraft neue Wege zu finden. 
Bei der Überwindung und bei dem Glauben an die Zukunft hilft dem gläubigen Christen der Glaube an Gott.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Philosophie, die hinter dieser Darstellung steht super.<br />
Wir müssen es lernen, Rückschläge hinzunehmen und aus Rückschlägen zu lernen. Rückschläge muß man durchleiden um daraus zu erfahren wie es nicht geht. Daraus entwickelt sich Persönlichkeit. Mit Zuversicht und mit dem Glaube an die Zukunft entwickelt sich dann die Kraft neue Wege zu finden.<br />
Bei der Überwindung und bei dem Glauben an die Zukunft hilft dem gläubigen Christen der Glaube an Gott.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Harald Heidenreich</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/02/04/wer-gewinnen-will-muss-auch-verlieren-konnen/comment-page-1/#comment-717</link>
		<dc:creator>Harald Heidenreich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 18:12:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1261#comment-717</guid>
		<description>Sorry, ein angebliches Zinsverbot kann ich nicht feststellen, nur ein reales. Der Zitate gibt es genügend. 
Zinsen sind heute das Mittel, um das Geld im Umlauf zuhalten. Sofern gehören sie zur heutigen Wirtschaft dazu. Jedoch sind die Schattenseiten nur schwer zu übersehen, es sei denn man will es. Zinsen zwingen unsere Wirtschaft zu einem dauerhaften Wachstum. Allein das aber ist in unserer begrenzten Welt unmöglich. 
Zu dem von Ihnen erwähnten gerechten Umgang gehört eben auch die Verhinderung leistungsloser Einkommen aus Geldbesitz. Denn deshalb hat es ein Reicher ja auch so schwer in den Himmel zu kommen. 
Zum Kommunismus: Dieser wollte das Kind gleich mit dem Bade ausschütten und das Geld ganz abschaffen - die größte Dummheit überhaupt.
Und seine Gegenspieler: Diese hatten eine starke Freiwirtschaftsbewegung im Nacken und hatten erkannt, das diese mit ihren Erkenntnissen recht hatte. Wäre dieses Wissen damals bereits Allgemeingut der Bürger geworden, hätten die braunen Barbaren niemals auch nur die geringste Chance gehabt. Also okupierten sie diese Ideen und mißbrauchten Sie. Gegen den Zins vorzugehen hatte sie nie vor. ( In Punkto Mißbrauch haben die Kirchen ja auch Erfahrung)
Dem CGW also rotes oder braunes Gedankengut zu unterstellen, zeigt lediglich die Unkenntnis monetärer Zusammenhänge. 
mfg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, ein angebliches Zinsverbot kann ich nicht feststellen, nur ein reales. Der Zitate gibt es genügend.<br />
Zinsen sind heute das Mittel, um das Geld im Umlauf zuhalten. Sofern gehören sie zur heutigen Wirtschaft dazu. Jedoch sind die Schattenseiten nur schwer zu übersehen, es sei denn man will es. Zinsen zwingen unsere Wirtschaft zu einem dauerhaften Wachstum. Allein das aber ist in unserer begrenzten Welt unmöglich.<br />
Zu dem von Ihnen erwähnten gerechten Umgang gehört eben auch die Verhinderung leistungsloser Einkommen aus Geldbesitz. Denn deshalb hat es ein Reicher ja auch so schwer in den Himmel zu kommen.<br />
Zum Kommunismus: Dieser wollte das Kind gleich mit dem Bade ausschütten und das Geld ganz abschaffen &#8211; die größte Dummheit überhaupt.<br />
Und seine Gegenspieler: Diese hatten eine starke Freiwirtschaftsbewegung im Nacken und hatten erkannt, das diese mit ihren Erkenntnissen recht hatte. Wäre dieses Wissen damals bereits Allgemeingut der Bürger geworden, hätten die braunen Barbaren niemals auch nur die geringste Chance gehabt. Also okupierten sie diese Ideen und mißbrauchten Sie. Gegen den Zins vorzugehen hatte sie nie vor. ( In Punkto Mißbrauch haben die Kirchen ja auch Erfahrung)<br />
Dem CGW also rotes oder braunes Gedankengut zu unterstellen, zeigt lediglich die Unkenntnis monetärer Zusammenhänge.<br />
mfg</p>
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	<item>
		<title>Von: Lutz Schuster</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/02/04/wer-gewinnen-will-muss-auch-verlieren-konnen/comment-page-1/#comment-716</link>
		<dc:creator>Lutz Schuster</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 16:58:29 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Heidenreich, betreffs ihres angeblichen biblischen Zinsverbot möchte ich Prof. Dr. Pinchas Lapide zitieren:
„Wie war das Verhältnis Jesus von Nazareth zum Geld? Es herrscht die Auffassung vor, dass er dem Mammon total abhold war und alle Finanzgeschäfte ganz unzweideutig und rigoros verdammt habe. Weit gefehlt!!
… Gegen einen gerechten Umgang mit Geld und Mitwirkung im
Wirtschaftsleben hatten Jesus und die Pharisäer (der ja einer der ihren war)
nichts einzuwenden - unter der Bedingung allerdings, dass die Fürsorge für die
Randsiedler der Gesellschaft dabei nie zu kurz kommen dürfe. … Wogegen alle
Rabbiner vehement zu Felde zogen, war finanzielle Korruption, Habgier, Geiz
und Neid.&quot;
Diese ist auch meiner Ansicht, gerechte Zinsen gehören zu einer gesunden Wirtschaftsordnung einfach dazu. 
Eine Welt ohne Zinsen, wird (in regelmäßigen Abständen) nur von Verbrechern versprochen, wie die Verfechter des Kommunismus oder des tausendjährigen Reich. Also Vorsicht vor den von Ihnen gelobten GGW-Verein und Anerkennung für Pater Amselm Grün!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Heidenreich, betreffs ihres angeblichen biblischen Zinsverbot möchte ich Prof. Dr. Pinchas Lapide zitieren:<br />
„Wie war das Verhältnis Jesus von Nazareth zum Geld? Es herrscht die Auffassung vor, dass er dem Mammon total abhold war und alle Finanzgeschäfte ganz unzweideutig und rigoros verdammt habe. Weit gefehlt!!<br />
… Gegen einen gerechten Umgang mit Geld und Mitwirkung im<br />
Wirtschaftsleben hatten Jesus und die Pharisäer (der ja einer der ihren war)<br />
nichts einzuwenden &#8211; unter der Bedingung allerdings, dass die Fürsorge für die<br />
Randsiedler der Gesellschaft dabei nie zu kurz kommen dürfe. … Wogegen alle<br />
Rabbiner vehement zu Felde zogen, war finanzielle Korruption, Habgier, Geiz<br />
und Neid.&#8221;<br />
Diese ist auch meiner Ansicht, gerechte Zinsen gehören zu einer gesunden Wirtschaftsordnung einfach dazu.<br />
Eine Welt ohne Zinsen, wird (in regelmäßigen Abständen) nur von Verbrechern versprochen, wie die Verfechter des Kommunismus oder des tausendjährigen Reich. Also Vorsicht vor den von Ihnen gelobten GGW-Verein und Anerkennung für Pater Amselm Grün!</p>
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	<item>
		<title>Von: Harald Heidenreich</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/02/04/wer-gewinnen-will-muss-auch-verlieren-konnen/comment-page-1/#comment-714</link>
		<dc:creator>Harald Heidenreich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 13:07:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/?p=1261#comment-714</guid>
		<description>Der Umgang mit Geld. Leider ist Pater Grün da wohl biblisch nicht ganz auf dem laufenden. Er nutz die Instrumente des Geldmarktes. Diese Instrumente sind derzeit aber alle aufgebaut auf der Grundlage von Zins und Zinseszins. Klarer Widerspruch zu den biblischen Aussagen. 
Das Geld dem Menschen dienen soll ist eine richtige Aussage. Dienendes Geld ist aber gegenwärtig nicht vorhanden. Vielmehr ist es so, das wir alle gezwungen sind dem Gelde zu dienen. Die angesprochene Gier ist nicht die Ursache monetärer Krisen, sondern eine Folge unserer Verstoßes gegen das Zinsverbot der Bibel. 
Und seine Art des Umgangs mit dem Mammon noch als mutig zu bezeichnen ... , naja, was soll man zu soviel übermut noch sagen.
zurück zum dienenden Geld. Eventuell sollte Herr Grün sich mal bei den Christen für gerechte Wirtschaftsordnung (CGW) informieren. Und dann sein verhalten neu überdenken. Damit es einem Mann des Glaubens würdig wird. 
mfg
Harald Heidenreich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umgang mit Geld. Leider ist Pater Grün da wohl biblisch nicht ganz auf dem laufenden. Er nutz die Instrumente des Geldmarktes. Diese Instrumente sind derzeit aber alle aufgebaut auf der Grundlage von Zins und Zinseszins. Klarer Widerspruch zu den biblischen Aussagen.<br />
Das Geld dem Menschen dienen soll ist eine richtige Aussage. Dienendes Geld ist aber gegenwärtig nicht vorhanden. Vielmehr ist es so, das wir alle gezwungen sind dem Gelde zu dienen. Die angesprochene Gier ist nicht die Ursache monetärer Krisen, sondern eine Folge unserer Verstoßes gegen das Zinsverbot der Bibel.<br />
Und seine Art des Umgangs mit dem Mammon noch als mutig zu bezeichnen &#8230; , naja, was soll man zu soviel übermut noch sagen.<br />
zurück zum dienenden Geld. Eventuell sollte Herr Grün sich mal bei den Christen für gerechte Wirtschaftsordnung (CGW) informieren. Und dann sein verhalten neu überdenken. Damit es einem Mann des Glaubens würdig wird.<br />
mfg<br />
Harald Heidenreich</p>
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