Zwei Seiten einer Medaille

Glaube und Wissenschaft: Die Quantenphysik bietet neue Denkansätze – auch für den Glauben

Wie einst im Mittelalter der Mensch zu einem neuen Weltbild fand, sehen manche Physiker die Wissenschaft erneut vor einem Durchbruch zu einem neuen Weltbild. Die Abbildung im Stile eines mittelalterlichen Holzschnittes stammt allerdings aus dem Jahr 1888. Repro: akg-images

Wie einst im Mittelalter der Mensch zu einem neuen Weltbild fand, sehen manche Physiker die Wissenschaft erneut vor einem Durchbruch zu einem neuen Weltbild. Die Abbildung im Stile eines mittelalterlichen Holzschnittes stammt allerdings aus dem Jahr 1888. Repro: akg-images

Die kontroverse Diskussion um Evolution und/oder Schöpfung zeigt, wie schwer das Gespräch zwischen ­Religion und Wissenschaft ­zumindest in der Biologie ist. Anders sieht es im Bereich der Physik aus, insbesondere der Quantenphysik.

Kann die Wissenschaft einen Brückenschlag zur Religion anbieten? Diese Frage haben sich bereits Generationen von Naturwissenschaftlern und Philosophen ergebnislos gestellt. Neueste Ergebnisse aus der modernen Quantenphysik lassen jedoch darauf schließen, dass menschliches Bewusstsein auch außerhalb des Körpers existiert, was wiederum ein Hinweis auf eine unsterbliche Seele ist. Führende Physiker sprechen von einem Paradigmenwechsel, der unser Weltbild bereits in den nächsten Jahren von Grund auf ­revolutionieren könnte.

»Du kannst nicht von Gott reden, weil Gott eigentlich das Ganze ist. Und wenn er das Ganze ist, dann schließt es Dich mit ein.« Dieses Zitat stammt von keinem Theologen, sondern von dem ­Physiker Professor Dr. Hans-Peter Dürr, einem Schüler des Nobelpreisträgers Werner Heisenberg. Dürr, der langjähriger Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik in München war, zieht heute Bilanz über die Ergebnisse der modernen Quantenphysik und die daraus resultierenden Konsequenzen für unser gesamtes Weltbild. »Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere«, zeigt er sich überzeugt.

Die Basis für die atemberaubende These liefert das quantenphysikalische Phänomen der Verschränkung. Bereits Albert Einstein ist auf diesen seltsamen Effekt gestoßen, hat ihn aber als »spukhafte Fernwirkung« später zu den Akten gelegt. Das Verschränkungsprinzip besagt Folgendes: Ändert ein Teilchen seinen Zustand, so erfolgt diese Änderung wie durch Geisterhand zum exakt gleichen Zeitpunkt auch bei dem anderen mit ihm verschränkten Teilchen. Diese Verschränkung bleibt auch dann erhalten, wenn die Wechselwirkung weit in der Vergangenheit stattgefunden hat und die beiden Teilchen weit voneinander entfernt sind. Wissenschaftler gehen seit kurzem davon aus, dass große Teile des Universums seit dem kosmischen Urknall vor 13,7 Milliarden miteinander verschränkt sind.

Diese fundamentale Eigenschaft des Universums hat wiederum dramatische Auswirkungen auf jedes einzelne Individuum. Das liegt daran, dass der menschliche Körper aus Organen, Zellen und ­Molekülen besteht, die ihrerseits von atomaren Teilchen gebildet werden. Da diese Teile auch Wellencharakter haben, lässt sich wiederum folgern, dass auch unser Gehirn über Welleneigenschaften verfügt. Dies führt zu der Schlussfolgerung, dass Teile der belebten und der unbelebten Welt miteinander verschränkt sind und auf subtile Weise miteinander kommunizieren.

Ein Physikerteam aus Genf unter der Leitung von Professor Nicolas Gisin hat im August 2008 erstmals die Geschwindigkeit des Informationsaustausches zweier miteinander verschränkter Teilchen messen können. In einer komplizierten Berechnung kamen sie zu dem Ergebnis, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit der »spukhaften Fernwirkung« mindestens 100000 Mal größer sein muss als die Lichtgeschwindigkeit. Demnach scheint sich die Theorie zu bestätigen, dass die »wahre« Ausbreitung der Information unendlich schnell – also simultan ­erfolgt.

Tief beeindruckt zeigte sich der englische Quantenphysiker Terence Graham Rudolph vom Londoner Imperial College. Die Nachricht aus Genf kommentierte er wie folgt: »Das Ergebnis zeigt, dass in der Quantenmechanik das in unserer Vorstellungskraft herrschende Raum-Zeit-Gefüge überschritten wird.« Mit anderen Worten: Die Konsequenzen des ­Versuches könnten die Fugen unseres Weltbildes nicht minder dramatisch erschüttern wie zur Zeit der kopernikanischen Wende. So wird bereits darüber spekuliert, dass das Verschränkungsprinzip der Quantenphysik eine Pionierbrücke zwischen der Wissenschaft und der Spiritualität schlagen könnte.
Für den amerikanischen theoretischen Physiker Jack Sarfatti ist die Quantenverschränkung der Beweis dafür, dass Geist und Seele den Körper überdauern können. Der 1939 in New York geborene Wissenschaftler hat sich auch als Autor von populären Werken über Quantenphysik und Bewusstsein einen Namen gemacht. Sarfatti ist davon überzeugt, dass das Paradigma, welches Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften trennt, in Kürze zusammen­brechen wird. »Nichts geschieht im menschlichen Bewusstsein, ohne dass irgendetwas im Universum darauf reagiert. Mit jedem Gedanken, jeder Handlung beschreiben wir nicht nur unsere eigene kleine Festplatte, sondern speichern auch etwas im Quantenuniversum ab, das unser irdisches Leben überdauert«, lautet sein Credo.
Sollten sich die Theorien der Quantenphysiker in weiteren Versuchen bestätigen, dann würden sich auch Naturwissenschaft und Religion fortan nicht mehr als Gegensätze gegenüberstehen. Vielmehr könnten sie sich komplementär ergänzen – geradewegs wie die zwei Seiten ein und derselben Münze.

Rolf Froböse

Zum Autor:
Rolf Froböse, studierte Chemie in Göttingen. Nach seiner Promotion 1977 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Gmelin-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Frankfurt am Main. Später war er unter anderem deutscher Korrespondent der NASA sowie Redakteur bei Wissenschaftszeitungen. Seit 1995 ist Froböse freier Wissenschaftsjournalist und Buchautor. In seinem – kontrovers diskutierten – Buch führt er die obigen Gedanken weiter aus:
Froböse, Rolf: Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal. Kann die Quantenphysik paranormale Phänomene erklären?«, Edition BoD, 128 Seiten, ISBN 978-3-8334-7420-0, 14,90 Euro

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Reaktionen unserer Leser

2 Lesermeinungen zu “Zwei Seiten einer Medaille”
  1. Knut Hacker sagt:

    Gott, Papst und die Quantenphysik

    Die religiösen Diskussionen beherrscht auch heute noch eine weit verbreitete erschreckeend infantile Naivität. Gottesgläubige versteigen sich unter Verstoß gegen das Zweite Gebot zu der Behauptung, es „gebe“ Gott, und berauben ihn so der Allmächtigkeit des Erhabenseins über Sein und Nichtsein. Atheisten versteigen sich in einem Rückfall in die durch die modernen Naturwissenschaften längst überholte aristotelische Logik zu der Behauptung, Gott gebe es nicht, als könne es ihn nur geben oder nicht.

    Ich möchte hier zunächst meine eigenen Gedanken darstellen und dann unter anderem den Papst als Kronzeugen anrufen.

    I Wie die letzten Materieteilchen (zum Beispiel das Elektron) weder sind noch nicht sind (Heisenbergsche Unschärferelationen), so gilt auch für Gott als das letzte Denkbare, dass er weder ist (das heißt vom Sein überbestimmt ist) noch nicht ist (das heißt vom Sein negativ überbestimmt ist), sondern über diese Grunddimensionen unserer Bewusstseinswelt erhaben ist.
    Wie ein subatomares Teilchen erst durch Beobachtung „erscheint“, so auch Gott erst durch den Glauben.
    Wie das subatomare Teilchen widersprüchlich erscheint ( Welle,Korpuskel), so auch Gott (Gutes, Böses).
    Wie wir uns auf eine Beobachtungsmöglichkeit hinsichtlich subatomarer Teilchen für unsere Zwecke einrichten können (Teilchenbeschleuniger, Teilchenbeschuss, Beobachtung als Teilchen in der Nebelkammer), so können wir uns auch auf eine Orientierungsmöglichkeit für unser Leben einrichten, wobei wir evolutionsbestimmt dafür geprägt sind, das „Gute“ zu erstreben (Arterhaltungsstrategie).

    II Zur Stützung meines Standpunktes sei zunächst auf Thomas von Aquin verwiesen:

    Gott darf nicht als erste in einer Reihe gleichrangiger Ursachen gedacht werden. Er verhält sich zur Welt nicht, wie Dinge verschiedener Gattungen sich zueinander verhalten. Gott steht vielmehr außerhalb jeder Art zu sein (”Deus non est in genere”; S.th.I,qu.3,a.5)
    In dem Satz “Gott ist” muss das “ist” sorgfältig interpretierte werden (”Esse multipliciter dicitur”).Denn auch das “Dass” Gottes, obwohl es von uns gedacht werden kann,wird in seiner Wirklichkeit nicht begriffen (S.th.I,qu.3,a.4 ad 2 ) .
    Menschliche Gotteserkenntnis gipfelt darin, zu begreifen, dass Gott unbegreiflich ist (”Illud est ultimum cognitionis humanae de deo quod sciat se deum nescire”;”De potentia“,qu.7,a.5) .

    II Der evangelische Theologe und und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer schreibt in „Akt und Sein“, Kapitel B, Abschnitt 3b:

    „ ´Es gibt` nur Seiendes, Gegebenes. Es ist ein Widerspruch in sich, jenseits des Seienden ein `es gibt` auffinden zu wollen….Einen Gott, den `es gibt `, gibt es nicht..“

    III Der „Papst“ unter den katholischen Theologen, Karl Rahner, schreibt in seinem Buch “Grundkurs des Glaubens“:

    „Denn den Gott gibt es wirklich nicht, der als ein einzelnes Seiendes neben anderem Seienden sich auswirkt und waltet und so gewissermaßen selber noch einmal in dem größeren Haus der Gesamtwirklichkeit anwesend wäre.Suchte man einen solchen Gott, dann hätte man einen falschen Gott gesucht. Der Atheismus und ein vulgärer Theismus leiden an derselben falschen Gottesvorstellung; nur lehnt der eine diese ab, während der andere meint, sie dennoch denken zu können.Beides ist im Grunde falsch. Das zweite (die Vorstellung des vulgerin Theismus), weil es diesen Gott nicht gibt; das erste (der Atheismus), weil Gott doch die radikalste, ursprünglichste und in einem gewissen Sinne selbstverständlichste Wirklichkeit ist .“

    IV Der katholische Theologe Hans Küng schreibt in seinem Buch: „Einführung in den christlichen Glauben“:

    „Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht“, sagte der evangelische Theologe und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer einmal zu Recht. Denn: Gott – im Tiefsten und Letzten verstanden – kann nie einfach Objekt, ein Gegenstand sein. Ist er das, wäre dies nicht Gott. Gott wäre dann der Götze der Menschen. Gott wäre ein Seiendes unter Seiendem, über das der Mensch verfügen könnte, und sei es auch nur in seiner Erkenntnis.
    Gott ist per definition das Un-definierbare, Un-begrenzbare: eine buchstäblich unsichtbare, unermessliche, unbegreifliche, unendliche Wirklichkeit.“

    V Joseph Ratzinger, der derzeitige Papst Benedikt XVI, schreibt in seinem Buch: „Einführung in das Christentum“:

    „Der Jansenist Saint-Cyran hat einmal das denkwürdige Wort gesagt, der Glaube bestehe in einer Reihe von Gegensätzen, welche durch die Gnade zusammengehalten werden. Er hatte damit im Bereich der Theologie eine Erkenntnis ausgesprochen, die heute in der Physik als Gesetz der Komplementarität zum naturwissenschaftlichen Denken gehört.Dem Physiker wird heute zunehmend bewusst, dass wir die gegebenen Realitäten, etwa die Struktur des Lichts oder die der Materie überhaupt, nicht in einer Form von Experiment und so nicht in einer Form von Aussage umgreifen können, dass wir vielmehr von verschiedenen Seiten her je einen Aspekt zu Gesicht bekommen, den wir nicht auf den anderen zurückführen können.Beides zusammen – etwa die Struktur von Korpuskel und Welle – müssen wir, ohne ein Umgreifendes finden zu können, als Vorgriff auf das Ganze betrachten, das uns als Ganzes in seiner Einheit ob der Beschränkung unseres Blickpunktes nicht zugänglich ist.Was hier im physikalischen Bereich als Folge der Begrenzung unseres Sehvermögens zutrifft, gilt in noch ungleich höherem Maß von den geistigen Wirklichkeiten und von Gott. Auch hier können wir immer nur von einer Seite her hinschauen und so je einen bestimmten Aspekt erfassen, der dem anderen zu widersprechen scheint und der doch nur zusammengehalten mit ihm ein Verweis auf das Ganze ist, das wir nicht zu sagen und zu umgreifen vermögen.Nur im Umkreisen, im Sehen und Sagen von verschiedenen, scheinbar gegensätzlichen Aspekten her gelingt uns das Hinüberweisen auf die Wahrheit, die uns doch nie in ihrer Gänze sichtbar wird.
    Vielleicht wird uns hier der Denkansatz der heutigen Physik eine bessere Hilfe bieten, als die aristotelische Philosophie sie zu geben vermochte. Physik weiß heute, dass über die Struktur der Materie nur in Annäherungen von verschiedenen Ansätzen her gesprochen werden kann.Sie weiß, dass vom jeweiligen Standort des Betrachters das Ergebnis seiner Befragung der Natur abhängt. Warum sollten wir von hier aus nicht auch ganz neu verstehen können, dass wir in der Frage nach Gott nicht aristotelisch nach einem letzten Begriff suchen dürfen, der das Ganze um-greift, sondern gefasst sein müssen auf eine Mehrheit von Aspekten, die vom Standort des Beobachters abhängen und die wir nicht mehr letztlich zusammenschauen, sondern nur miteinander hinnehmen können, ohne das Letzte zur Aussage zu bringen? Wir begegnen hier der verborgenen Wechselwirkung von Glaube und modernem Denken.Dass die heutige Physik über das Gefüge der aristotelischen Logik hinausgehend in dieser Weise denkt, ist doch wohl auch schon Auswirkung der neuen Dimension, die die christliche Theologie eröffnet hat, ihres notwendigen Denkenmüssens in Komplementaritäten.
    Noch auf zwei physikalische Denkhilfen möchte ich in diesem Zusammenhang kurz hinweisen.E. Schrödinger hat die Struktur der Materie als “Wellenpakete“ definiert und damit den Gedanken eines nicht substantiösen, sondern rein aktualen Seins gefasst, dessen scheinbare „Substantialität“ in Wahrheit allein aus dem Bewegungsgefüge sich überlagernder Wellen resultiert…. er bleibt ein erregendes Gleichnis für die actualitas divina, für das schlechthinige Akt-Sein Gottes, und dafür, dass das dichteste Sein-Gott-allein in einer Mehrheit von Beziehungen, die nicht Substanzen, sondern nichts als „Wellen“ sind, bestehen und darin ganz eines, ganz die Fülle des Seins bilden kann….diesen Gedanken, der sachlich bereits bei Augustinus formuliert ist, wenn er den Gedanken der reinen Akt-Existenz (des „Wellenpaketes“) entwickelt…
    ….noch der zweite Hinweis auf eine Verstehenshilfe von der Naturwissenschaft her: Wir wissen heute, dass im physikalischen Experiment der Beobachter selbst in das Experiment eingeht und nur so zu physikalischer Erfahrung kommen kann. Das bedeutet, dass es die reine Objektivität selbst in der Physik nicht gibt, dass auch hier der Ausgang eines Experiments, die Antwort der Natur, abhängt von der Frage, die an sie gerichtet wird. In der Antwort ist immer ein Stück der Frage und des Fragenden selbst anwesend, sie spiegelt nicht nur die Natur in ihrem In-sich-Sein, in ihrer reinen Objektivität, sondern gibt auch etwas vom Menschen, von unserem Eigenen wieder, ein Stück menschlichen Subjekts. Auch dies gilt entsprechend abgewandelt von der Gottesfrage wieder. Den bloßen Beschauer gibt es nicht. Die reine Objektivität gibt es nicht. Man wird sogar sagen können: Je höher ein Gegenstand menschlich steht, je mehr er ins Zentrum des Eigenen hineintrifft und das Eigene des Beschauers mitengagiert, desto weniger ist die bloße Distanziertheit der reinen Objektivität möglich. Wo immer sich also eine Antwort als leidenschaftslos objektiv gibt, als die Aussage, die endlich über die Voreingenommenheit der Frommen hinausgeht und bloß sachlich wissenschaftlich aufklärt, muss man sagen, dass hier der Redende einem Selbstbetrug verfallen ist. Diese Art von Objektivität ist nun einmal dem Menschen versagt. Er kann gar nicht als bloßer Beschauer fragen und existieren. Wer versucht, bloßer Beschauer zu sein, erfährt nichts. Auch die Wirklichkeit „Gott“ kann nur in den Blick kommen für den, der in das Experiment mit Gott eintritt – in das Experiment, das wir Glaube nennen. Nur indem man eintritt, erfährt man; nur indem man das Experiment mitmacht, fragt man überhaupt, und nur wer fragt, erhält Antwort.“

  2. Sehr geehrte Damen und Herren,

    danke für den interessanten Artikel mit der ihm folgenden, ausgedehnte Literaturzitate enthaltenden und ebenfalls sehr instruktiven Leserzuschrift. Auf beides verweise ich in der o. g. Webseite.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Hans-Jürgen Caspar