Der Prediger von Chemnitz
4. März 2009 von mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de
Abgelegt unter Im Blickpunkt
Interview: In vier Wochen startet die überkonfessionelle Großevangelisation ProChrist 2009 –Ein Gespräch mit Ulrich Parzany

Ulrich Parzany
Vom 29. März bis 5. April werden per Satellit und Internet die Veranstaltungen von ProChrist aus dem sächsischen Chemnitz in mehr als 1000 Gemeinden übertragen. Benjamin Lassiwe sprach mit dem ProChrist-Prediger Ulrich Parzany.
Herr Parzany, wie kommt es, dass ProChrist dieses Mal in Chemnitz stattfindet?
Parzany: Wir hatten mehrere Einladungen, aber für Chemnitz war es ausschlaggebend, dass dort fast 70 Gemeinden der unterschiedlichsten Konfessionen bereit waren, ProChrist zu unterstützen. Vor allem die Gemeinden der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens haben sich in Chemnitz für ProChrist ins Zeug gelegt. Und auch der Veranstaltungsort, die Chemnitz-Arena, ist mit rund 6000 Plätzen für uns ideal.
Haben Sie keine Angst, dass im säkularisierten Ostdeutschland die Halle zur Hälfte leer bleibt?
Parzany: Es ist natürlich ein großes Wagnis. Wir hatten im Januar einen Impulsgottesdienst, bei dem die Chemnitzer Gemeinden ihre Sonntagsgottesdienste ausfallen ließen, 5800 Menschen kamen in die Chemnitz-Arena. Wenn die im März alle wieder kommen, kriegen wir die Halle voll.
Aber ist es denn Sinn von ProChrist, dass die schon in Gemeinden integrierten Christen zu den Veranstaltungen kommen?
Parzany: Wir wollen natürlich Menschen erreichen, die außerhalb der Gemeinden stehen. Aber das geht nur über persönliche Beziehungen. Die Christen müssen sich als Gastgeber empfinden, gleichgültig, ob wir jetzt von der Chemnitz-Arena oder den vielen hunderten Gemeinden reden, die die ProChrist-Veranstaltungen mit Hilfe einer Videoleinwand oder eines Fernsehers in ihre Räume übertragen. Nur wenn die Christen ihre noch nicht christlichen Bekannten mitbringen, kann ProChrist gelingen.
Wie viele Menschen sind denn in den letzten Jahren auf diese Weise tatsächlich zum Glauben gekommen?
Parzany: Das wissen wir nicht. Wir wissen nur, dass 2006 rund 46000 Menschen an den lokalen Veranstaltungsorten nach vorne, zum Kreuz, gingen und dort um ein Gespräch mit einem Seelsorger oder ein Gebet baten. 30000 Menschen haben anschließend Kontakt zu einer der Gemeinden aufgenommen und ihre Adresse hinterlegt. Wie viele dann etwa einen Glaubenskurs besucht haben oder in die Gemeinde eingetreten sind, ließ sich nicht mehr herausbekommen.
Was bedeutet es denn für eine Gemeinde, wenn sie bei ProChrist mitmacht?
Parzany: Das ist doch glasklar: Wer neue Menschen einladen will, muss sich auch darauf einstellen, dass neue Menschen kommen. Wer einfach nur so weitermacht wie bisher wird damit rechnen müssen, dass auch nach ProChrist nicht mehr Menschen in die Gottesdienste kommen als zuvor. Sonst wären sie ja schon längst gekommen. Wer dagegen seine Arbeit an den Menschen orientiert, die vom Glauben noch keine Ahnung haben, und offen auf sie zugeht, der wird nach ProChrist erleben, dass Menschen bleiben und mit ihren ganz speziellen Gaben und Fähigkeiten die Gemeinde bereichern. ProChrist kann immer nur ein erster Anstoß, eine Initialzündung sein. Die richtige Arbeit beginnt erst danach – in den Gemeinden.
Was wird bei ProChrist in Chemnitz anders sein als in den Jahren zuvor?
Parzany: Wir haben die Veranstaltung musikalisch stärker durchgeplant. In jeder Veranstaltung wird es Lebensberichte von Menschen geben, die schwierige Situationen in ihrem Leben mit Hilfe von Gott gemeistert haben. Und es kommt der Mikrobiologe Professor Scherer, der über das Verhältnis von Naturwissenschaft und Glaube sprechen wird.
Damit geht ProChrist auch auf die aktuelle Debatte um Evolution und Kreationismus ein – wird die Evangelisation also politisch?
Parzany: Wir werden nicht parteipolitisch. Aber wir beteiligen uns an der Debatte um Fragen, die das Leben der Einzelnen und der Gesellschaft betreffen.
Dennoch ist Sachsen ein Land, in dem der politische Extremismus in linker wie rechter Gestalt im Landtag, in Kreistagen und Gemeindevertretungen zu finden ist. Wird ProChrist darauf eingehen?
Parzany: Ich glaube, dass eine Evangelisation dadurch wirkt, dass Menschen, die Jesus Christus folgen, zu Hoffnungsträgern werden. Sie lernen, ihre Feinde zu lieben und werden von Gott als Werkzeuge des Friedens und der Liebe gebraucht. Das kann wiederum der Demokratie dienen und einen glaubwürdigen Gegenpol zu extrem rechten oder linken Ideologien bilden. Menschen, die sich ernsthaft bemühen Jesus Christus nachzufolgen, werden die Menschenrechte bejahen und sich für das Wohl der Menschen einsetzen. Denn die Menschenrechte haben meiner Überzeugung nach ihre Wurzeln in der Botschaft der Bibel.
Gleichwohl werden evangelikale Christen in den letzten Monaten gesellschaftlich immer schärfer kritisiert und stehen unter Fundamentalismusverdacht.
Parzany: Im Gegensatz zu Fundamentalisten sind wir gesprächsfähig und dialogbereit. Das Evangelium von Jesus Christus verträgt sich nicht mit Gewalt oder Zwangsmitteln, sondern kann nur in Freiheit und Freiwilligkeit angeboten und angenommen werden. Die freie Gesellschaft braucht aber den öffentlichen Diskurs, in dem wir als Christen auch unseren Glauben an Christus in aller Deutlichkeit vertreten werden.

Vergewaltigung in der Bibel
Vergewaltigung ist eine der abscheulichsten Verbrechen vorstellbar. Doch nur wenige Menschen wissen, dass die Bibel oft duldet und sogar gutheißt Vergewaltigung. Wie kann jeder bekommen kann ihre moralische Führung aus einem Buch, dass Vergewaltigung entgeht mir. Vielleicht haben sie belogen worden über die Bibel und sorgfältig Umweg um all die bösen Dinge in der Bibel.
Schnapp dir also deine Bibeln und fahren als ich zeigen Ihnen alle fiesen Vergewaltigungen, dass Ihre Priester und Prediger will dich nicht zu sagen. Beachten Sie, dass an vielen Stellen in der Bibel gibt es Hinweise auf “eine Frau nehmen.” Don’t Ehen werden freiwillige genarrt wurden in das Denken, dass diese. Dieser erste Zitat zeigt deutlich, dass Mord und Gewalt angewendet wurden “nehmen” diese Weiber.
Reiner Schepper: „Wir haben uns in diesem Buch erlaubt, für das Blutvergießen im Alten Testament den angeblichen Urheber alles Weltgeschehens, den Schöpfergott Jahve, verantwortlich zu machen. Wie dem auch sei, die Verbreitung der inhumanen, gewaltverheerlichen- den Schriften des Alten Testaments stellt ohne Frage einen Straffrechtsbestand gemäß $ 131 StGB dar; denn der besagt: Wer Schriften, die Gewalttätigkeiten gegen Menschen in grausamer oder sonst unmenschlicher Weise schildern und dadurch eine Verherlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrücken oder die zum Rassenhass aufstacheln, ankündigt preist, oder zugänglich macht, herstellt, liefert…“
Hitler,s Bible
A surviving copy of a ‘Nazi Bible’ has been discovered in Hamburg, Germany. The extant copy, one of about 100,000 originally distributed to German churches, contains a rewritten version of the Ten Commandments and has been purged of all Jewish words, such as Hallelujah or Jehovah. In Hitler’s Bible there are twelve commandments, including such exhortations as “Honor your Fuhrer” and “Keep the blood pure and holy.” Hitler sent the Bible, entitled Germans With God to German Christians in 1941 in an attempt to “Nazify” the church and expunge “outdated” sentiments like mercy and love. The Nazi Bible, being the product of professors set to redact the ancient text, was stripped of all references to the Jews or compassion, and was meant to support Hitler’s view of Aryan supermen dominating the world’s lesser races. It is believed that Christians destroyed most copies of the book.
A T H E I S T I N 100%!!!